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  • Batteriezellen-Joint Venture zwischen Porsche und Fraunhofer-Spin-off Customcells wird konkreter

    Das geplante Batteriezellen-Joint Venture zwischen Porsche und Fraunhofer-Spin-off Customcells wird konkreter. Das Bundeskartellamt prüft die Cellforce-Gruppe mit Berichten, wonach P3 der dritte Partner des neuen Unternehmens sein wird.

    Die Nachricht von einem Zusammenschluss von Fachwissen zwischen Porsche und Customcells erreichte uns vor fast genau einem Jahr zum ersten Mal. Damals war P3 Automotive noch nicht bestätigt worden, und das Joint Venture wurde gerade neu gegründet....
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  • Fraunhofer macht Fortschritte bei Brennstoffzellenstapelproduktion

    Fraunhofer macht Fortschritte bei Brennstoffzellenstapelproduktion

    Die Brennstoffzellenproduktion für wasserstoffbetriebene Fahrzeuge war bisher komplex und zu langsam. Ein Fraunhofer-Team will das ändern und arbeitet an einer kontinuierlichen Produktionslinie. Das Versprechen: Die Linie soll Brennstoffzellenkomponenten in Zyklen von nur Sekunden verarbeiten.

    Fraunhofer begründet, dass die Brennstoffzellenproduktion viel zu langsam ist, um sich den von Europa gesetzten Zielen zu nähern. Beispielsweise zielt die „Wasserstoffstrategie“ der Europäischen...
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  • Deutsch-niederländische Forschung für 1.000 km Batterie

    Deutsch-niederländische Forschung für 1.000 km Batterie

    Eine neue Art von Batterietechnologie namens "Spatial Atom Layer Deposition" (SALD) soll Elektroautos eine höhere Kapazität und Ladeleistung für "weit über 1.000 Kilometer Reichweite" ermöglichen. Für die Serienproduktion solcher Zellen wurde nun ein Unternehmen gegründet.

    Das Verfahren wurde gemeinsam von einem niederländischen Unternehmen, deutschen Fraunhofer-Instituten und der niederländischen staatlichen Forschungseinrichtung The Netherlands Organization...
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  • Fraunhofer optimiert Elektroschrottfahrzeugen

    Fraunhofer optimiert Elektroschrottfahrzeugen

    Das UTILITAS-Projekt befasst sich mit einer Schwachstelle von Elektroschrottfahrzeugen: Da sie schwere Batterien oder Brennstoffzellen an Bord haben, können sie normalerweise weniger Abfall transportieren als herkömmliche Müllsammelfahrzeuge. Ein spezieller Auffangbehälter soll Abhilfe schaffen.

    UTILITAS steht für „Ultraleichte Strukturen für Nutzfahrzeuge im kommunalen Betrieb“. Die Idee hinter dem Projekt ist es, Sammelbehälter zu entwerfen, die rund ein Drittel leichter...
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  • Leichtes Nockenwellenmodul aus hochfestem faserverstärktem Kunststoff im M 282-Vierzylinder-Benziner von Mercedes-Benz

    Leichte Komponenten können die durch den Transport verursachten CO 2 -Emissionen reduzieren . Daher hat Mahle zusammen mit dem Fraunhofer ICT und anderen Partnern ein Nockenwellenmodul aus hochfestem, faserverstärktem Kunststoff entwickelt und erfolgreich getestet. Durch Auswahl eines geeigneten Materials und Herstellungsprozesses sowie eines Moduldesigns und der Nutzung der Funktionsintegration in den Kunststoff können auch die Herstellungskosten des Moduls reduziert werden. Die relevanten Schritte...
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  • Fraunhofer IDMT | System zur Wahrnehmung von Außengeräuschen

    Fraunhofer IDMT | System zur Wahrnehmung von Außengeräuschen

    Moderne Autos sind mit einer Vielzahl von Fahrerassistenzsystemen ausgestattet, die den Stress des Fahrers reduzieren und beispielsweise beim Einparken und Überwachen von toten Winkeln helfen sollen. Was bisher in Autos gefehlt hat, sind Systeme, die externe Geräusche erfassen und identifizieren können. Systeme dieser Art werden künftig mit intelligenten Radar- und Kamerasensoren kombiniert, um die Basis für autonomes Fahren zu bilden. Forscher des Fraunhofer-Instituts für Digitale Medientechnologie...
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  • Fraunhofer IWM | Batterieelektrolyte

    Fraunhofer IWM | Batterieelektrolyte

    Keramische Festkörperelektrolyte könnten in Zukunft flüssige Elektrolyte in Batterien ersetzen. Geeignete chemische Verbindungen wurden am Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik (IWM) untersucht. Mithilfe atomistischer Simulationen konnte Dr. Daniel Mutter verschiedene Kombinationen chemischer Elemente für NZP-Keramiken identifizieren, die die Existenz von "Migrationspfaden" ermöglichen, auf denen sich Lithiumionen leicht bewegen können. Die Vorteile von Festkörperelektrolyten...
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  • Batteriezellen "Made in Germany" - Hindernisse überwinden

    Batteriezellen "Made in Germany" - Hindernisse überwinden

    Die Diskussion über die Herstellung von Lithium-Ionen-Batteriezellen in Deutschland hat durch die Ankündigung staatlicher Mittel neue Impulse erhalten. Nach einer langen Zeit der Unsicherheit planen Autohersteller wie Volkswagen nun erstmals die großtechnische Produktion von Lithium-Ionen-Batterien. Die Hauptgründe dafür sind eine größere Unabhängigkeit von in- und ausländischen Lieferanten, die Entwicklung von internem Know-how in der Zellchemie und -herstellung sowie die Schaffung von...
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  • Dresdner Forschungsprojekt zur Verbesserung von Batteriezellenelektroden


    Forscher des Dresdner ExcellBattMat-Centers am Fraunhofer IWS haben sich zum Ziel gesetzt, Schlüsselkomponenten zum Großprojekt „Research Production Battery Cell“ in Münster beizutragen. Das Forschungsobjekt sind Elektroden aus Silizium- oder Lithiumschichten.

    Hintergrund: Deutsche Wissenschaftler wollen ihr Know-how an verschiedenen Standorten bündeln und unter anderem im Dachkonzept „Battery Research Factory“ neue Batterien für Elektroautos entwickeln, die mindestens...
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  • Fraunhofer präsentiert Brennstoffzellen-Fahrrad

    Fraunhofer präsentiert Brennstoffzellen-Fahrrad



    Im Projekt LiteFCBike entwickelt das Fraunhofer ISE ein kompaktes Brennstoffzellensystem, das einen vollwertigen Ersatz für eine Pedelec-Batterie bietet. Das Fraunhofer ISE präsentiert diese Wasserstofftechnologie derzeit auf der Hannover Messe.

    Grundlage für das FC-System ist das Antriebskonzept "Conodrive", ein nachrüstbarer Antrieb, der das Hinterrad mit einer speziellen Antriebsrolle antreibt. Ziel des Projektes in Zusammenarbeit mit dem Conodrive-Entwickler...
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  • Forscher adaptieren flexible Bipolarplatten in Batterien

    Forscher adaptieren flexible Bipolarplatten in Batterien



    Forscher des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik (UMSICHT) haben eine Neuentwicklung in der Batterietechnologie angekündigt, die mit einer "neuartigen flexiblen und extrem dünnen Bipolarplatte eine kostengünstige Herstellung von Batterien ermöglicht".

    Das Institut stellt die Batterietechnologie wesentlich einfacher und damit weniger anfällig für Probleme wie Überhitzung dar. Außerdem wird das Verpackungsmaterial für Batteriekomponenten...
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  • Batterie-Experten beschreiten den Weg von der Forschung bis zur Fertigung



    Die Batteriespezialisten BMZ Group, Custom Cells Itzehoe, EAS Batteries, Leclanché und Liacon beteiligen sich an der Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) "Research Production Battery Cell" (FFB). Ziel der Initiative ist der Aufbau einer industriellen Produktionsstätte für Lithium-Ionen-Zellen.

    Das FFB wird zwei große Abteilungen haben, die sich aus einem Forschungsbereich und einem Industriebereich zusammensetzen. Die Fraunhofer-Gesellschaft...
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  • Lithium-Schwefel-Projekt wird im Januar in Europa gestartet

    Lithium-Schwefel-Projekt wird im Januar in Europa gestartet




    Das EU-Projekt LISA für die Entwicklung von hochenergetischen und sicheren Lithium-Schwefel-Batteriezellen für Elektrofahrzeuge wird am 1. Januar 2019 anlaufen. Zu den Partnern zählen Varta Micro Battery, Renault, Fraunhofer, TU Dresden und Oxis Energy.

    LISA steht für Lithium-Schwefel für sichere Straßenelektrifizierung und wird von LEITAT koordiniert. Das europäische Projekt zielt darauf ab, eine Lithium-Schwefel-Technologie zu entwickeln und herzustellen,...
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  • Smart-Home-Charge-Netzwerke anfällig für Cyberangriffe

    Smart-Home-Charge-Netzwerke anfällig für Cyberangriffe




    Kaspersky Lab, ein IT-Spezialunternehmen aus Russland, warnt davor, dass Ladegeräte für Elektrofahrzeuge, die von einem "großen Anbieter" geliefert werden, anfällig für Cyber-Angriffe sind, die das Heimnetz beschädigen könnten. Experten von Fraunhofer SIT haben sich ebenfalls mit dem Thema beschäftigt und ein Lösungsszenario entwickelt.

    Während die Fraunhofer-Experten diese Cyberangriffe auf Ladestationen modellierten, gelang es den Ingenieuren...
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  • Fraunhofer zeigt Traktionsbatterie mit thermischer Speicherkapazität



    Das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF hat im Rahmen des EU-Projekts Optemus (Optimiertes Energiemanagement und -nutzung) eine Traktionsbatterie mit thermischer Speicherkapazität entwickelt. Ein neuartiges faserverstärktes Sandwich-Verbundgehäuse wurde entwickelt, um die Batterie vor Temperaturschwankungen zu schützen. Das Phasenwechselmaterial-Verbundsystem sollte in der Lage sein, sowohl die Batterie bei niedrigen Außentemperaturen vorzukonditionieren...
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