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  • Subaru investiert in Forschungs- und Entwicklungszentrum für Elektromobilität

    Subaru investiert in Forschungs- und Entwicklungszentrum für Elektromobilität

    Der japanische Autobauer Subaru will im Segment der vollelektrischen Fahrzeuge wettbewerbsfähiger werden und plant daher den Bau eines 272 Millionen US-Dollar teuren Forschungs- und Entwicklungszentrums für E-Mobilität in der Nähe von Tokio.

    Das siebenstöckige Technologiezentrum soll einem Bericht zufolge im Frühjahr 2024 eröffnet werden und rund 2.800 Mitarbeiter in den Bereichen Engineering, Produktplanung und Design beschäftigen. Der Entwicklungskomplex soll nicht nur die...
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  • Forschungsprojekt SoLiS – Development of Lithium-Sulfur Solid State Batteries in Multilayer Pouch Cells

    Das im Juli 2021 gestartete und von der Bundesregierung mit knapp 1,8 Millionen Euro geförderte Forschungsprojekt „SoLiS – Development of Lithium-Sulfur Solid State Batteries in Multilayer Pouch Cells“ hat zum Ziel, ein vielversprechendes Batteriekonzept aus der Grundlagenforschung in die Industrie zu überführen Anwendung.

    Grundlage dieser Grundlagenforschung ist unter anderem das Verbundprojekt »Liscell«, an dem bereits das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik...
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  • Leclanché kündigt neues Lithium-Batteriemodul an

    Leclanché kündigt neues Lithium-Batteriemodul an

    Der Schweizer Batteriehersteller Leclanché hat eine neue Generation von Lithium-Ionen-Modulen für energieintensive elektrifizierte Transportanwendungen auf Straße, Schiene und Wasser entwickelt und gleichzeitig eine neue Produktionslinie für die Modul-Großfertigung in der Schweiz eingeweiht.

    Die neuen Module, genannt M3, haben laut Leclanché eine höhere Energie- und Leistungsdichte als die Vorgängergeneration und weisen eine lange Lebensdauer von bis zu 20.000 Zyklen bei Lithium-Titanat-Chemie...
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  • Schaeffler | Zentrallabor für Grundlagenforschung

    Schaeffler | Zentrallabor für Grundlagenforschung

    Schaeffler investiert im Rahmen seiner im vergangenen Jahr angekündigten Roadmap 2025 rund 80 Millionen Euro in einen neuen zentralen Laborkomplex in Herzogenaurach. Auf einer Fläche von rund 15.000 m² werden künftig 15 Labors und mehr als 360 Mitarbeiter Platz finden. Der Tätigkeitsschwerpunkt liegt hauptsächlich in den Bereichen Mess-, Prüf- und Kalibriertechnik, Materialforschung und -design, Elektrochemie, Optimierung von Lebensdauer, Festigkeit und Zuverlässigkeit. Es wird auch ein...
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  • BMW plant bis 2030 Einsatz der Festkörperbatterie

    BMW plant bis 2030 Einsatz der Festkörperbatterie

    BMW hat angekündigt, bis Ende dieses Jahrzehnts eine Festkörperbatterie für den Automobileinsatz in der Serienproduktion zu realisieren. Ein erstes Demonstrationsfahrzeug mit dieser Technologie soll „lange vor 2025“ gezeigt werden. Die Finanzierung erfolgt durch Bund und Länder.

    BMW, der bereits Mittel für die erste Batterie IPCEI erhalten hat , will im Rahmen der zweiten IPCEI die Li-Ion-Zellen der „ vorletzten Generation“ einschließlich Festkörperbatterien entwickeln....
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  • Fraunhofer macht Fortschritte bei Brennstoffzellenstapelproduktion

    Fraunhofer macht Fortschritte bei Brennstoffzellenstapelproduktion

    Die Brennstoffzellenproduktion für wasserstoffbetriebene Fahrzeuge war bisher komplex und zu langsam. Ein Fraunhofer-Team will das ändern und arbeitet an einer kontinuierlichen Produktionslinie. Das Versprechen: Die Linie soll Brennstoffzellenkomponenten in Zyklen von nur Sekunden verarbeiten.

    Fraunhofer begründet, dass die Brennstoffzellenproduktion viel zu langsam ist, um sich den von Europa gesetzten Zielen zu nähern. Beispielsweise zielt die „Wasserstoffstrategie“ der Europäischen...
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  • VW investiert weitere 170 Millionen Euro in Festkörpertechnologie von QuantumScape

    QuantumScape hat in seinen Labors in Deutschland die neuesten Festkörperbatteriezellen getestet. Dies ist ein Meilenstein für das Unternehmen, da es die Anforderung der Volkswagen AG erfüllt, weitere 100 Mio. USD zu investieren.

    Berichten zufolge hatte VW im vergangenen Juni die Investition in Höhe von 200 Millionen US-Dollar (170 Millionen Euro) angekündigt , aber nur die erste Tranche zu diesem Zeitpunkt ausgezahlt. Damit beläuft sich die Gesamtinvestition von Volkswagen in...
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  • Forschungsprojekt 'RoSiLIB' entwickelt neue Hochenergieanoden für Lithium-Ionen-Batterien

    Im Rahmen des neuen Projekts „RoSiLIB“ werden neue Hochenergieanoden für Lithium-Ionen-Batterien entwickelt. Dies sollte es in Zukunft ermöglichen, großformatige Hochenergie-Batteriezellen herzustellen, die mit den bisherigen Anodenmaterialien mit hoher Energiedichte nicht hergestellt werden können.

    Laut dem Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und angewandte Materialforschung (IFAM) in Dresden wird im Projekt die gezielte innovative Anode entlang der gesamten Wertschöpfungskette...
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  • TUM entwickelt induktives Laden mit Supraleitern

    TUM entwickelt induktives Laden mit Supraleitern

    Einem Team der Technischen Universität München (TUM) ist es gelungen, eine Spule aus supraleitenden Drähten herzustellen, die ohne Kontakt und mit großen Verlusten eine Leistung von mehr als fünf Kilowatt übertragen kann. Mögliche Anwendungen sind Fahrzeuge oder sogar Flugzeuge.

    Induktive Ladesysteme für Fahrzeuge sind grundsätzlich nicht neu, haben sich aber noch nicht allgemein durchgesetzt, auch weil bisher ein Standard fehlte. Neben diesem Problem und den Ladeverlusten...
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  • Das Max-Planck-Institut erhält EU-Zuschüsse in Millionenhöhe

    Das Max-Planck-Institut erhält EU-Zuschüsse in Millionenhöhe

    6,5 Millionen Euro vom Europäischen Forschungsrat (ERC) gehen an das Max-Planck-Institut für Kolloide und Grenzflächen in Potsdam. Mit dieser Finanzierung wollen die Forscher die Dichte der Batterien vier- bis sechsmal erhöhen.

    Gleichzeitig will das Team um Professor Markus Antonietti die Preise für Energiespeicher auf ein Zehntel senken. „Derzeit sind die Batterien sehr teuer und sehr schwer. Wir brauchen viel billigere Systeme, um eine nachhaltige Stromversorgung für Haushalte...
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  • ZKW | Neues Entwicklungslabor

    ZKW | Neues Entwicklungslabor

    Der Beleuchtungssystemspezialist ZKW baut an seinem Standort in Wieselburg (Österreich) ein Entwicklungslabor und ein Logistikzentrum. Die neuen Gebäude erstrecken sich über eine Fläche von 2500 m² und bedeuten eine Investition von rund sieben Millionen Euro. Das Labor, das mit Systemen zum Testen von Scheinwerfern ausgestattet sein wird, wird im Sommer 2021 gleichzeitig mit dem Logistikzentrum in Betrieb genommen. Es wird auch über zusätzliche Einrichtungen zum Testen elektronischer Komponenten...
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  • Fraunhofer IWM | Batterieelektrolyte

    Fraunhofer IWM | Batterieelektrolyte

    Keramische Festkörperelektrolyte könnten in Zukunft flüssige Elektrolyte in Batterien ersetzen. Geeignete chemische Verbindungen wurden am Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik (IWM) untersucht. Mithilfe atomistischer Simulationen konnte Dr. Daniel Mutter verschiedene Kombinationen chemischer Elemente für NZP-Keramiken identifizieren, die die Existenz von "Migrationspfaden" ermöglichen, auf denen sich Lithiumionen leicht bewegen können. Die Vorteile von Festkörperelektrolyten...
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  • Europäische Batterien: Opel, PSA & Saft für 64 GWh

    Europäische Batterien: Opel, PSA & Saft für 64 GWh



    Diese Woche gab die EU-Kommission den Startschuss für das sogenannte „Batterie-Bündnis“ in sieben europäischen Ländern. Für die Produktion von 32 GWh Batteriezellen mit PSA und Saft im Opel-Werk in Kaiserslautern und einem identischen Werk in Frankreich wurden Subventionen genehmigt, die eine Gesamtproduktionskapazität von 64 GWh ergeben. Gleichzeitig will Varta aus Ellwangen Siliziumanoden in Serie bringen, und auch der deutsche Chemiekonzern BASF konkretisiert seine Pläne...
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  • EU-Kommission genehmigt Finanzierung für Batterieforschung

    EU-Kommission genehmigt Finanzierung für Batterieforschung




    Die Europäische Kommission hat jetzt Finanzmittel in Höhe von 3,2 Milliarden Euro für gesamteuropäische Forschungs- und Innovationsprojekte von sieben Mitgliedstaaten in allen Segmenten der Wertschöpfungskette von Batterien bewilligt. Davon werden unter anderem Opel und BMW profitieren.

    Es handelt sich um ein wichtiges Projekt von gemeinsamem europäischem Interesse („IPCEI“), das von Belgien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Italien, Polen und Schweden...
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  • Warum das Elektroauto die Zukunft ist und die Batterie dem Wasserstoff überlegen ist






    Aktuell liest man in vielen deutschen Nachrichten fast täglich über Energiespeichertechnologien für Elektroautos und bekommt schnell den Eindruck, dass der Wettbewerb in der Entwicklung und Forschung auf Hochtouren läuft. Da gibt es auf der einen Seite die Batterie (BEV = Battery Electric Vehicle), welche oft als langsam ladend und umweltschädlich bezeichnet wird und auf der anderen Seite die Brennstoffzelle (FCEV = Fuel Cell Electric Vehicle), die augenscheinlich...
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    Zuletzt geändert von Florida; 20.08.2021, 06:14.
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