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  • BMW plant bis 2030 Einsatz der Festkörperbatterie

    BMW plant bis 2030 Einsatz der Festkörperbatterie

    BMW hat angekündigt, bis Ende dieses Jahrzehnts eine Festkörperbatterie für den Automobileinsatz in der Serienproduktion zu realisieren. Ein erstes Demonstrationsfahrzeug mit dieser Technologie soll „lange vor 2025“ gezeigt werden. Die Finanzierung erfolgt durch Bund und Länder.

    BMW, der bereits Mittel für die erste Batterie IPCEI erhalten hat , will im Rahmen der zweiten IPCEI die Li-Ion-Zellen der „ vorletzten Generation“ einschließlich Festkörperbatterien entwickeln....
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  • Fraunhofer macht Fortschritte bei Brennstoffzellenstapelproduktion

    Fraunhofer macht Fortschritte bei Brennstoffzellenstapelproduktion

    Die Brennstoffzellenproduktion für wasserstoffbetriebene Fahrzeuge war bisher komplex und zu langsam. Ein Fraunhofer-Team will das ändern und arbeitet an einer kontinuierlichen Produktionslinie. Das Versprechen: Die Linie soll Brennstoffzellenkomponenten in Zyklen von nur Sekunden verarbeiten.

    Fraunhofer begründet, dass die Brennstoffzellenproduktion viel zu langsam ist, um sich den von Europa gesetzten Zielen zu nähern. Beispielsweise zielt die „Wasserstoffstrategie“ der Europäischen...
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  • VW investiert weitere 170 Millionen Euro in Festkörpertechnologie von QuantumScape

    QuantumScape hat in seinen Labors in Deutschland die neuesten Festkörperbatteriezellen getestet. Dies ist ein Meilenstein für das Unternehmen, da es die Anforderung der Volkswagen AG erfüllt, weitere 100 Mio. USD zu investieren.

    Berichten zufolge hatte VW im vergangenen Juni die Investition in Höhe von 200 Millionen US-Dollar (170 Millionen Euro) angekündigt , aber nur die erste Tranche zu diesem Zeitpunkt ausgezahlt. Damit beläuft sich die Gesamtinvestition von Volkswagen in...
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  • Forschungsprojekt 'RoSiLIB' entwickelt neue Hochenergieanoden für Lithium-Ionen-Batterien

    Im Rahmen des neuen Projekts „RoSiLIB“ werden neue Hochenergieanoden für Lithium-Ionen-Batterien entwickelt. Dies sollte es in Zukunft ermöglichen, großformatige Hochenergie-Batteriezellen herzustellen, die mit den bisherigen Anodenmaterialien mit hoher Energiedichte nicht hergestellt werden können.

    Laut dem Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und angewandte Materialforschung (IFAM) in Dresden wird im Projekt die gezielte innovative Anode entlang der gesamten Wertschöpfungskette...
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  • TUM entwickelt induktives Laden mit Supraleitern

    TUM entwickelt induktives Laden mit Supraleitern

    Einem Team der Technischen Universität München (TUM) ist es gelungen, eine Spule aus supraleitenden Drähten herzustellen, die ohne Kontakt und mit großen Verlusten eine Leistung von mehr als fünf Kilowatt übertragen kann. Mögliche Anwendungen sind Fahrzeuge oder sogar Flugzeuge.

    Induktive Ladesysteme für Fahrzeuge sind grundsätzlich nicht neu, haben sich aber noch nicht allgemein durchgesetzt, auch weil bisher ein Standard fehlte. Neben diesem Problem und den Ladeverlusten...
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  • Additive Fertigung von Hochleistungs-Antriebsstrangkomponenten im Porsche GT2 RS

    Additive Fertigung von Hochleistungs-Antriebsstrangkomponenten im Porsche GT2 RS

    Die additive Fertigung bietet mehr Gestaltungsfreiheit und ermöglicht Formen, die mit herkömmlichen Produktionsprozessen nicht möglich sind. In einem Kooperationsprojekt haben Porsche, Mahle, Trumpf und Zeiss einen additiv gefertigten Kolben für den Porsche GT2 RS entwickelt, der das Potenzial bietet, die Leistung und Effizienz des Biturbomotors zu steigern.

    Die additive Fertigung bietet ein großes Potenzial für Produkt- und Prozessinnovationen in der Automobilindustrie und in...
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  • Entwicklung und Optimierung von elektrischen Antrieben

    Entwicklung und Optimierung von elektrischen Antrieben

    Die notwendige Reduzierung der Kohlendioxid- und Partikelemissionen führt zu einem schnell wachsenden Angebot an Fahrzeugen mit elektrifiziertem Antrieb. BorgWarner unterstützt Automobilunternehmen dabei, diese Nachfrage zu befriedigen, indem es sein Know-how in den Bereichen Leistungselektronik, elektrische Maschinen und Getriebe nutzt, um hochoptimierte Komponenten und Systeme herzustellen. Es gibt keine einheitliche Lösung, daher ist eine Reihe maßgeschneiderter Lösungen erforderlich, die...
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  • Das Max-Planck-Institut erhält EU-Zuschüsse in Millionenhöhe

    Das Max-Planck-Institut erhält EU-Zuschüsse in Millionenhöhe

    6,5 Millionen Euro vom Europäischen Forschungsrat (ERC) gehen an das Max-Planck-Institut für Kolloide und Grenzflächen in Potsdam. Mit dieser Finanzierung wollen die Forscher die Dichte der Batterien vier- bis sechsmal erhöhen.

    Gleichzeitig will das Team um Professor Markus Antonietti die Preise für Energiespeicher auf ein Zehntel senken. „Derzeit sind die Batterien sehr teuer und sehr schwer. Wir brauchen viel billigere Systeme, um eine nachhaltige Stromversorgung für Haushalte...
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  • Leichtes Nockenwellenmodul aus hochfestem faserverstärktem Kunststoff im M 282-Vierzylinder-Benziner von Mercedes-Benz

    Leichte Komponenten können die durch den Transport verursachten CO 2 -Emissionen reduzieren . Daher hat Mahle zusammen mit dem Fraunhofer ICT und anderen Partnern ein Nockenwellenmodul aus hochfestem, faserverstärktem Kunststoff entwickelt und erfolgreich getestet. Durch Auswahl eines geeigneten Materials und Herstellungsprozesses sowie eines Moduldesigns und der Nutzung der Funktionsintegration in den Kunststoff können auch die Herstellungskosten des Moduls reduziert werden. Die relevanten Schritte...
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  • Die Aerodynamische Entwicklung des Ford Kuga

    Die Aerodynamische Entwicklung des Ford Kuga

    Die Bedeutung der Fahrzeugaerodynamik nimmt aufgrund ihres positiven Beitrags zum Kraftstoffverbrauch der Flotte und der hohen Reichweite im elektrischen Fahrmodus ständig zu. Die aerodynamische Entwicklung des Ford Kuga ist ein gutes Beispiel dafür, wie moderne Prozesse und Technologien hohe Erwartungen erfüllen können. Die c D -Werte der gesamten Produktpalette waren im Vergleich zum Vorgänger deutlich reduziert.


    Zielsetzung für die Produktentwicklung

    Schon zu...
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  • ZKW | Neues Entwicklungslabor

    ZKW | Neues Entwicklungslabor

    Der Beleuchtungssystemspezialist ZKW baut an seinem Standort in Wieselburg (Österreich) ein Entwicklungslabor und ein Logistikzentrum. Die neuen Gebäude erstrecken sich über eine Fläche von 2500 m² und bedeuten eine Investition von rund sieben Millionen Euro. Das Labor, das mit Systemen zum Testen von Scheinwerfern ausgestattet sein wird, wird im Sommer 2021 gleichzeitig mit dem Logistikzentrum in Betrieb genommen. Es wird auch über zusätzliche Einrichtungen zum Testen elektronischer Komponenten...
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  • Benutzererfahrung mit kamerabasierten Rückspiegeln

    Benutzererfahrung mit kamerabasierten Rückspiegeln

    Kamerabasierte Rückspiegel bieten das Potenzial, ein größeres Sichtfeld zu schaffen und die Verkehrsinformationen im Fond besser anzuzeigen. Das Adrive Living Lab, ein Forschungsinstitut der Fachhochschule Kempten, führte in Zusammenarbeit mit MdynamiX, ​​einem angegliederten Institut der Fachhochschule München, und Gentex eine Kundenakzeptanzstudie und eine Feldstudie auf Kamerabasis durch Hybridspiegel. Die Benutzererfahrungen, Benutzerakzeptanz und Kundenwünsche hinsichtlich eines digitalen...
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  • Fraunhofer IWM | Batterieelektrolyte

    Fraunhofer IWM | Batterieelektrolyte

    Keramische Festkörperelektrolyte könnten in Zukunft flüssige Elektrolyte in Batterien ersetzen. Geeignete chemische Verbindungen wurden am Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik (IWM) untersucht. Mithilfe atomistischer Simulationen konnte Dr. Daniel Mutter verschiedene Kombinationen chemischer Elemente für NZP-Keramiken identifizieren, die die Existenz von "Migrationspfaden" ermöglichen, auf denen sich Lithiumionen leicht bewegen können. Die Vorteile von Festkörperelektrolyten...
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  • Das LiteKS-5-Kolbenkonzept - Ein Beitrag zur Reduzierung der CO 2 -Emissionen

    Das LiteKS-5-Kolbenkonzept - Ein Beitrag zur Reduzierung der CO 2 -Emissionen

    Um den stetig wachsenden Anforderungen zur Reduzierung der CO 2 -Emissionen effektiv gerecht zu werden, ist ein umfassendes Detailverständnis der einzelnen Komponenten des Verbrennungsmotors erforderlich. Für ihre Optimierung werden moderne Simulationswerkzeuge sowie hochpräzise Motormesstechnik eingesetzt. KS Kolbenschmidt implementiert diesen ganzheitlichen Systemansatz bei der Entwicklung des Kolbensystems LiteKS-5.


    Systemischer Ansatz

    Ein entscheidender Faktor...
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  • Europäische Batterien: Opel, PSA & Saft für 64 GWh

    Europäische Batterien: Opel, PSA & Saft für 64 GWh



    Diese Woche gab die EU-Kommission den Startschuss für das sogenannte „Batterie-Bündnis“ in sieben europäischen Ländern. Für die Produktion von 32 GWh Batteriezellen mit PSA und Saft im Opel-Werk in Kaiserslautern und einem identischen Werk in Frankreich wurden Subventionen genehmigt, die eine Gesamtproduktionskapazität von 64 GWh ergeben. Gleichzeitig will Varta aus Ellwangen Siliziumanoden in Serie bringen, und auch der deutsche Chemiekonzern BASF konkretisiert seine Pläne...
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