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    Audi e-tron Sportback Konzept

    Designstudie und Technologie-Demonstrator, Elektroauto und Kraftpaket in Form eines Coupés: Ein vielseitiges Konzeptfahrzeug feiert in der chinesischen Metropole Shanghai sein Weltpremiere als Audi e-tron Sportback-Konzept. Die Marke mit den Vier Ringen präsentiert auf der Auto Shanghai 2017 in diesem Frühjahr die Studie eines viertürigen Gran Turismo mit kraftvollem 320 kW Elektroantrieb. Die Formensprache des Coupés mit Lux Silver-Lackierung kombiniert klassische Audi-Elemente mit einer Reihe von zukunftsweisenden Details: eine elektrisierende Architektur, konsequent auf die Technik und das Paket des Elektroantriebs abgestimmt.

    Ausleuchtung: neue Highlights der Audi Lichttechnik
    Mit dem e-tron Sportback Konzept eröffnet Audi ein weiteres Kapitel der Innovationen in der automobilen Lichttechnik. Die Marke mit den Vier Ringen war die erste auf der Welt, die Voll-LED-Scheinwerfer einsetzte, und gab der Matrix-LED-Technologie, der Laserbeleuchtung und der OLED-Technologie einen entscheidenden Schub für ihren Durchbruch. Die Technologie-Studie für Shanghai zeigt nun eine Vielzahl komplexer Funktionen, die Vision und Interaktion mit der Umgebung in eine neue Richtung lenken.

    Schmale Lichtstreifen auf beiden Seiten unter der Frontklappe - das Tagfahrlicht - werden zu Augen auf dem Gesicht der Studie. Dank einer Kombination aus LEDs und einer mikrospiegelbesetzten Oberfläche sowie einer komplexen Steuerungstechnik ist eine Vielzahl von animierten Bewegungen und Signaturen möglich. Beim Start des e-tron Sportback und beim Öffnen der Türen generiert das System über schaltbare Segmente dynamische visuelle Willkommenssignale.

    Das Tagfahrlicht zeigt in seiner Grundeinstellung zwei Reihen von fein strukturierten Leuchtsegmenten, die der glatten Oberfläche eine auffällige Dreidimensionalität verleihen - das ist die Handschrift des e-tron Sportback.

    Das Design der Markenlogos in der Mitte des Singleframe und auf der Rückseite ist nicht weniger auffällig. Die vier Ringe sind ebenfalls beleuchtet und scheinen auf dem dunklen Hintergrund zu schweben. Das Emblem der hinteren Leuchtringe wirkt als drittes Bremslicht.

    Unterhalb des Tagfahrlichts, links und rechts vom Singleframe, befinden sich zwei großflächige Lichtfelder mit jeweils rund 250 LEDs. Sie bieten eine breite Palette von Möglichkeiten, um selbst während der Fahrt ansprechende Grafiken oder spezifische kommunikative Zeichen zu erstellen.

    Ein weiteres Highlight sind die beiden Projektionsmodule - Digital Matrix Light (DML) -, die unterhalb der LED-Felder in das Frontend integriert sind. Diese Lichteinheiten, ultrahochauflösende Laserprojektoren mit jeweils mehr als 1,3 Millionen Pixeln, dienen als Fahrlicht und Fernlicht. Gegenverkehrsteilnehmer können präzise aus dem Lichtkegel ausgeblendet werden und werden nicht geblendet.
    Eine neue Lösung: In engen Passagen kann die für das Auto benötigte Straßenbreite durch den Scheinwerferkonus exakt auf die Straße projiziert werden. In Baustellen beispielsweise hilft dies dem Fahrer, im Voraus zu erkennen, wenn er Gefahr läuft, aus der Linie zu geraten - ein klarer Vorteil für die aktive Verkehrssicherheit.

    Die Laserprojektoren können auch Schilder auf die Straßenoberfläche werfen - z. B. ein Zebrastreifenmuster, wenn der Fahrer anhält, damit ein Fußgänger die Straße überqueren kann. Auch Zahlen und Buchstaben können erzeugt und animiert werden, was eine grafisch-verbale Kommunikation mit der Außenwelt ermöglicht.

    Auch in den großflächigen Rücklichtern kommen LEDs zum Einsatz. Ihr charakteristischer Lichtstreifen mit Aluminiumkanten betont die Breite und Dynamik der Karosserie. Äußere Lichtelemente, die zu schweben scheinen, bringen die typische e-tron-Signatur in die Rücklichter ein. Typisch für das Heck sind Audi-typische Wisch-Blinker, die eine Wischbewegung von innen nach außen ausführen. Digitales Matrixlicht ermöglicht eine deutliche Verstärkung der Signalwirkung, beispielsweise bei einer Notbremsanwendung.

    An allen vier Rändern des Fahrzeugs befinden sich kleine Matrix-Laserprojektoren. Diese sind auf der Straßenoberfläche trainiert, so dass sie dynamischen Signalen wie den Wischblinksignalen eine zusätzliche Dimension verleihen und eine klare Botschaft an andere Verkehrsteilnehmer senden können. Mit dem e-tron Sportback tritt Audi damit erneut in die Rolle des Lichtpioniers ein und demonstriert, wie sich Verbesserungen der Verkehrssicherheit mit zukunftsweisendem Design verbinden lassen.

    Standard Antriebskonfiguration für die Zukunft: drei Elektromotors s
    Die Audi e-tron Sportback concept Technologiestudie verwendet drei leistungsstarke Elektromotoren - einer an der Vorderachse und zwei an der Hinterachse. Die Gesamtleistung beträgt 320 kW, mit Aufladung kann der Fahrer vorübergehend bis zu 370 kW mobilisieren.

    Die Elektromotoren sind über einen großen Drehzahlbereich, einschließlich bei niedriger und mittlerer Last, sehr effizient. Sie verbinden damit emotionalen Fahrspaß vor allem mit einer hohen Reichweite. Die Elektromotoren sind ebenso wie die kompakte Leistungselektronik flüssigkeitsgekühlt.

    Die Marke stellte das Konzept für die drei Elektromotoren erstmals in ihrem Audi e-tron quattro Konzeptstudienfahrzeug auf der IAA 2015 vor. Es wird nun in zukünftigen Produktionsversionen Verwendung finden. Und macht das Audi e-tron Sportback-Konzept zum elektrifizierten quattro, denn das Drehmoment wird an alle vier Räder abgegeben.

    Das Funktionsprinzip ist wie folgt. Ein Controller berechnet kontinuierlich das optimale Zusammenspiel der Elektromotoren für jede Fahrsituation. Bei geringer Last ist allein der Motor an der Vorderachse für den Vortrieb zuständig. Wenn der Fahrer im S-Fahrmodus das Gaspedal durchläuft und alle drei Elektromotoren zusammenarbeiten, stehen im Boost-Modus 370 kW Leistung und mehr als 800 Nm Drehmoment zur Verfügung. Der Sprint von null auf 100 km / h ist in 4,5 Sekunden abgeschlossen; Die elektronisch begrenzte Höchstgeschwindigkeit von 210 km / h ist schnell erreicht. Im Standard-D-Fahrprogramm bringt der e-tron Sportback 320 kW auf die Waage.

    Die wichtigsten Parameter für die Antriebsstrang-Steuerung sind die Position des Gaspedals, der im Fahrdynamiksystem Audi drive select gewählte Modus, das Fahrprogramm - S oder D - und der Batterieladestand. In diese Berechnung fließen auch die Daten über die nähere Umgebung von den Sensoren für das pilotierte Fahren, die Prognosedaten aus dem Navigationssystem und die Echtzeit-Verkehrsinformationen von Audi connect mit ein, immer mit dem Ziel, den Antriebsstrang optimal an das vorherrschende anzupassen Bedingungen.

    Im Fokus steht nicht nur eine hohe Leistung, sondern auch maximale Effizienz. Vor dem Start kann der Fahrer mit dem Audi e-tron Sportback-Konzept eine Antriebsstrangstrategie zur Minimierung des Energieverbrauchs berechnen. Während der Fahrt gewinnt der Audi e-tron große Energiemengen. Denn bis zu einer moderaten Bremsung sind die Elektromotoren allein verantwortlich für die Verzögerung des Fahrzeugs. Die hydraulischen Bremsen kommen nur bei starker Bremsung zum Einsatz. Der Fahrer kann den Grad der Rekuperation stufenweise einstellen. Bei der niedrigsten Einstellung wird in bestimmten Situationen überhaupt keine Energie zurückgewonnen. Stattdessen ermöglicht der isolierte Antrieb, dass das Coupé ohne Verzögerungsdrehmoment ausläuft - eine der effektivsten Strategien zur Vergrößerung der Reichweite.

    Das Konzept mit den beiden Elektromotoren an der Hinterachse bietet große Vorteile beim sportlichen Handling. Der Torque Control Manager, der mit der elektronischen Stabilisierungskontrolle (ESC) zusammenarbeitet, verteilt aktiv und variabel die Kraft zwischen den Rädern nach Bedarf. Diese Drehmomentsteuerung sorgt für maximale Dynamik und Stabilität. Dank der nahezu verzögerungsfreien Reaktion der Elektromotoren sind die Steuervorgänge blitzschnell. Das Antriebskonzept des Audi e-tron Sportback-Konzepts passt sich jeder Situation perfekt an, ob quer oder längsdynamisch.

    Ideale Einbaulage: der Lithium-Ionen-Akku
    Wie schon beim e-tron quattro-Konzept befindet sich der Lithium-Ionen-Akku der Technologiestudie zwischen den Achsen unterhalb des Fahrgastraums. Diese Einbaulage sorgt für einen niedrigen Schwerpunkt und eine ausgewogene Achslastverteilung von 52:48 (vorne / hinten). Und das verleiht dem sportlichen SUV im Vergleich zu anderen Fahrzeugen im Segment eine herausragende Fahrdynamik und Fahrsicherheit. Der große Batterieblock ist mit der Bodenstruktur verschraubt. Dank ihres modularen Aufbaus ist die Batterie prinzipiell auch für andere Automobilkonzepte geeignet.

    Die flüssigkeitsgekühlte Batterie hat eine Energiekapazität von 95 kWh. Eine Vollladung sieht eine Reichweite von über 500 Kilometern im NEFZ vor. Das Combined Charging System mit zwei Anschlüssen ermöglicht das Laden mit Wechselstrom (AC) und Gleichstrom (DC). Mit Gleichstrom und der von Audi gezielten Ladeleistung von 150 kW kann die große Batterie in nur 30 Minuten genug Energie für bis zu 400 Kilometer speichern.

    Mit ihrer Geometrie und leicht geneigten Einbaulage ist die innovative Ladebuchse am Frontfender besonders ergonomisch. Alternativ ist eine kontaktlose induktive Ladung des Audi e-tron Sportback-Konzepts mit Audi Wireless Charging (AWC) möglich. Dies geschieht durch Platzieren eines Ladepads mit integrierter Spule auf dem Boden, wo das Auto geparkt werden soll, und Anschließen an die Stromversorgung. Das pilotierte Parksystem positioniert das Audi e-tron Sportback-Konzept zentimetergenau über das Ladepad. Der Ladevorgang startet dann automatisch. Das magnetische Wechselfeld induziert eine Wechselspannung in der Sekundärspule, die im Fahrzeugboden über den Luftspalt angebracht ist.

    Der Ladevorgang stoppt automatisch, wenn der Akku vollständig geladen ist. Die Audi Wireless Charging Technologie erreicht einen Wirkungsgrad von mehr als 90 Prozent und ist damit vergleichbar mit dem Ladevorgang mit einem Kabel. Das Wechselfeld stellt keine Gefahr für Menschen oder Tiere dar. Es wird nur erzeugt, wenn ein Auto über dem Induktionskissen steht. Mit einer App aus dem Audi connect Portfolio können Fahrer den Ladevorgang auf ihrem Smartphone verfolgen. Alle Lade- und Klimatisierungsfunktionen können mit dieser App ferngesteuert werden.

    Die Wärmepumpe trägt ebenfalls zur Effizienz der Konzeptstudie bei. Es nutzt die Abwärme der elektrischen Komponenten zur Klimatisierung des Innenraums und ist somit ein zentraler Bestandteil des Thermomanagementsystems.

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