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  • Mahle wird Technologiepartner der DTM Electric Rennserie

    Mahle wird Technologiepartner der DTM Electric RennserieMahle gibt bekannt, dass er nun offizieller Serienpartner von DTM Electric ist. Der deutsche Zulieferer wird die Thermomanagement-Komponenten für den Einsatz in den Rennwagen entwickeln und liefern und will auch seine neue Tauchkühlungstechnologie einbauen, die das Laden der Batterien in wenigen Minuten ermöglicht.

    Mahle schließt sich vor dem geplanten Serienauftakt 2023 Partnern wie Schaeffler an. Die vollelektrische Rennserie, die parallel zu den klassischen DTM-Rennen ausgetragen werden soll, zielt darauf ab, in allen Fahrzeugen einheitliche Technik einzusetzen. Anschließend stehen den Rennfahrern Sprintrennen von 30 Minuten mit der Möglichkeit des automatisierten Batteriewechsels bei Pflichtboxenstopps zur Verfügung.

    Stichwort Mahle. Der Zulieferer hat im September eine neue Art der Batteriekühlung vorgestellt, die nach eigenen Angaben ein schnelleres Laden von Elektroautos ermöglicht, indem sie auf Tauchkühlung als Schlüsseltechnologie setzt. Dabei handelt es sich um ein nichtleitendes Kühlmittel, das die Batteriezellen direkt wäscht. Derzeit dominierende Systeme zur Batteriekühlung sehen das Kühlmittel durch spezielle Kanäle oder Platten zwischen den Zellen fließen.

    Mahle hofft nun, die neuen Thermomanagement-Komponenten in DTM Electric-Rennwagen einbauen zu können. Dies gilt neben der Batteriekühlung auch für Fahrmotoren, Getriebe und Leistungselektronik, auf die Mahle hier jedoch nicht näher eingegangen ist.

    Als weiterer Technologiepartner von DTM Electric übernimmt Schaeffler die Auslieferung der Autos. 2020 auf dem Hockenheimring präsentierte Prototypen leisteten mit 800 kW fast 1.200 PS. Das ist praktisch doppelt so viel Leistung wie die aktuellen DTM-Autos (über 450 kW), teilt der Anbieter mit. Zum Vergleich: Formel-E-Rennwagen sind im Qualifying auf 200 kW und im Rennen mit dem „Fan-Boost“ auf 250 kW begrenzt.

    Da die Autos nur aus Serienkomponenten gebaut werden, haben die Teilnehmer gleichzeitig nicht die Möglichkeit, innovative Technologien zu testen, die die Formel E nach und nach eingeführt hatte. In der Folge haben viele etablierte Hersteller auf Elektro-Rennsport umgestellt, ein Faktor, den DTM Electric kritisiert. „Ich habe immer gesagt, dass die Formel E als Marketingplattform gerechtfertigt ist und ich verstehe, warum sich viele Unternehmen engagieren“, sagte Gerhard Berger, Leiter des Promoters ITR, bei der Vorstellung der Serieim November 2020. „Meine Kritik richtete sich gegen den Sport selbst, weil ich finde, dass Autos zu langsam und die Fahrweise zu stark von Strategie und Energiemanagement geprägt ist.“ Berger erwartet vom DTM Electric-Konzept „spektakuläre Rad-an-Rad-Rennen“, da es sich um „starke Fahrmaschinen“ handelt.

    Sowohl Schaeffler als auch Mahle sind seit vielen Jahren im Motorsport aktiv. DTM Electric will 2023 starten.

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