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Deutschland: Vollelektrisches und marktreifes Wohnmobil

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  • Deutschland: Vollelektrisches und marktreifes Wohnmobil

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    Der erste rein elektrische Reisemobil ist marktreif und wird im Januar 2019 auf der CMT Reisemesse in Stuttgart gezeigt. Der E-Camper soll noch im selben Jahr auf den Markt kommen. Das Iridium EV ist das Produkt einer Kooperation zwischen EFA-S (Antriebsstrang und Batterien) und WOF (Chassis).

    Die beiden deutschen Unternehmen ElektroFahrzeuge Stuttgart (EFA-S) und WOF sind in Baden-Württemberg im Herzen des Automobilbaus ansässig. Während sich EFA-S als Entwickler und Nachrüster von Pkw, Lkw und Bussen für rein elektrische Fahrzeuge einen Namen gemacht hat, verkauft WOF seit 2012 Wohnmobile in ganz Europa und bietet hochwertige Wohnmobile und Reisemobile unter der Marke Iridium an. Für dieses gemeinsame Projekt brachte WOF eines seiner bewährten breiteren Nutzfahrzeugchassis bei, EFA-S trug die Antriebs- und Batterietechnologie bei, und die beiden Unternehmen beauftragten den Schweizer Reisemobilhersteller Maurer Fahrzeugbau mit der Karosserie des E-Camper.

    EFA-S hat eine Antriebslösung für den E-Camper entwickelt, die sich bereits bei Lastwagen des UPS-Paketdienstes bewährt hat. Wie bereits berichtet, geht diese Zusammenarbeit auf das Jahr 2014 zurück . Kernkomponente ist ein Synchronmotor mit einer Steuereinheit von Aradex. Bei den wiederaufladbaren Batterien setzt das Unternehmen auf Lithium-Eisenphosphat-Batterien, die an das firmeneigene Batteriemanagementsystem angeschlossen sind.

    Das Stuttgarter Unternehmen hat dieses Modell auch mit einem integrierten Ladegerät ausgestattet. Das bedeutet, dass das Fahrzeug überall geladen werden kann: an herkömmlichen Steckdosen, an Wanddosen mit bis zu 22 kW oder über eine CCS-Verbindung an Schnellladestationen mit bis zu 50 kW. Über die erforderlichen Ladezeiten des Fahrzeugs wurde jedoch noch nichts gesagt. Laut EFA-S hat der EV-Wohnmobil eine Reichweite von 200 km, das Unternehmen behauptet jedoch, dass dies in Zukunft noch steigen wird: „Iridium-Kunden können von der Tatsache profitieren, dass die Batteriekapazität rapide ansteigt“, sagt EFA-S-Geschäftsführer Bastian Beutel. „Dasselbe Fahrzeug kann daher in naher Zukunft bei gleichem Gewicht der Batterie seine Reichweite durch Austausch der Batterie mehr als verdoppeln.“

    EFA-S sieht seine Stärke ausschließlich in Nischenmärkten. Beutel hat ausdrücklich zum Ausdruck gebracht, dass das Unternehmen nicht beabsichtigt, auf den Massenmärkten mit den großen Automobilherstellern zu konkurrieren. Vor weniger als einem Monat gab das Unternehmen die Zusammenarbeit mit CS bekannt, einem anderen Unternehmen mit Sitz in Baden-Württemberg mit dem Ziel, Rettungsfahrzeuge mit elektrischen Antrieben auszustatten. Das Unternehmen hat kürzlich die Inbetriebnahme einer weiteren Produktionshalle angekündigt und unterhält bereits eine Reihe von bestehenden Partnerschaften mit anderen deutschen Unternehmen, darunter die Bereitstellung von Spezialfahrzeugen für Sightseeing-Züge auf Rügen sowie elektrische Lastwagen für die Firma Bernkastel-Kues.
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