Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Elektro-LKW-Deal zwischen GM & Nikola nicht endgültig

Einklappen

Billboard

Einklappen

Automanuals.de

Einklappen
X
Einklappen
  •  

  • Elektro-LKW-Deal zwischen GM & Nikola nicht endgültig

    Elektro-LKW-Deal zwischen GM & Nikola nicht endgültigDie strategische Partnerschaft zwischen General Motors und Nikola im Bereich Elektromobilität und Fertigung steht noch aus. Der Vertrag für Elektrofahrzeuge sollte morgen unterzeichnet und besiegelt werden, aber laut GM ist dies noch nicht der Fall.

    "Unsere Transaktion mit Nikola wurde nicht abgeschlossen", sagte GM-Sprecherin Juli Huston-Rough in einer Erklärung. "Wir setzen unsere Gespräche mit Nikola fort und werden gegebenenfalls oder erforderlich weitere Updates bereitstellen."

    Eine Aussage von Nikola stimmte mit der von GM überein. Beide Unternehmen lehnten es ab, weitere Kommentare abzugeben, wenn sie gefragt wurden, ob die Vertragsbedingungen neu ausgehandelt würden.

    Was die Diskussion schwierig macht, ist wahrscheinlich, dass der Aktienkurs von Nikola in letzter Zeit stark gefallen ist, nachdem ein Leerverkäufer Betrugsvorwürfe vorgebracht hatte. Nikola hatte darauf gedrängt, dass die Anklage von der SEC und den Behörden zumindest formell aufgegriffen wurde, was den CEO von Nikola, Trevor Milton, zum Rücktritt veranlasste . Er machte Platz für den ehemaligen stellvertretenden Vorsitzenden von GM, Stephen Girsky, als neuen Vorstandsvorsitzenden von Nikola.

    Gleichzeitig folgten die Vorwürfe des Leerverkäufers Hindenburg Research der ersten Ankündigung der Allianz zwischen Nikola und GM am 8. September. Es hatte zuerst Anteile an dem batterieelektrischen und Wasserstoff-LKW-Hersteller in die Höhe getrieben.

    Die Ankündigung beinhaltete Pläne für GM, einen Anteil von 11% an Nikola im Wert von dann etwa 2 Milliarden US-Dollar zu erwerben, und Zahlungen von bis zu 700 Millionen US-Dollar für den Bau der Badger-Abholung des Startups. Dies würde wiederum dazu beitragen, dass GM ihre CO2-Emissionen in der gesamten Flotte ausgleicht, da alle EV-Gutschriften weiterhin durch Badger-Verkäufe eingehen.

    Da Nikola-Aktien jetzt unter 18 USD pro Aktie gehandelt werden, ist der potenzielle Anteil von GM weniger als die Hälfte des ursprünglichen Werts wert, wie Reuters zusammenfasst.

    Im Rahmen der Vereinbarung würde Nikola auch das Ultium-Batteriesystem von General Motors und die Hydrotec-Brennstoffzellentechnologie verwenden. Insgesamt umfassen die vereinbarten Sachleistungen rund zwei Milliarden Dollar, die Nikola mit eigenen Anteilen zu zahlen hatte, was nun schwierig geworden sein sollte.

    Die geplante Vereinbarung beinhaltete auch, dass GM nicht nur für den Badger, sondern auch für die Lastwagen der Klassen 7 und 8 exklusiver Brennstoffzellenlieferant von Nikola wird. Nikola hatte erwartet, in zehn Jahren rund vier Milliarden Dollar am Antriebsstrang und über eine Milliarde Dollar an Engineering- und Validierungskosten einzusparen.

    Beide Parteien hatten für die SEC das Recht gesehen, die Vereinbarung zu kündigen, sollte bis zum 3. Dezember keine Einigung erzielt werden. Während GM vollständig zurücktreten könnte, scheinen die Umstände, dh die Aktienwerte, auf neue Verhandlungsbedingungen hinzudeuten.

    Ein Hinweis zu Europa - das Abkommen mit GM würde den Markt hier nicht einbeziehen. Nikola hat bereits eine Vereinbarung mit Bosch getroffen, dass der deutsche Zulieferer Nikola nicht nur mit den E-Achsen, sondern mit dem gesamten Brennstoffzellensystem beliefern wird. Dies dürfte dann wohl nur die Brennstoffzellenversion des Nikola Tre betreffen, der ab 2023 in Ulm gebaut werden soll . Bosch ist ebenfalls an Nikola Motor beteiligt , hat aber bisher keine Neigung gezeigt, die bestehenden Vereinbarungen zu ändern.

    Nikola gab heute auch eine Erklärung ab, in der die Pläne für das geplante Modell des europäischen batterieelektrischen Lastwagens bestätigt wurden. In der Erklärung heißt es: „Nikola erwartet, dass die erste Charge von fünf Prototypen des Nikola Tre, eines 100% batterieelektrischen Lastwagens, in den nächsten Wochen in unserem Joint Venture-Werk in Ulm, Deutschland, im Wesentlichen fertiggestellt sein wird. Die Nikola Tre-Prototypen werden anschließend sowohl auf dem Prüfstand als auch auf der Straße in Deutschland getestet. Wir sind weiterhin zuversichtlich, dass wir ab dem vierten Quartal 2021 mit der Produktion des Tre beginnen und ihn unseren Kunden zur Verfügung stellen können. “

      Einen Kommentar schreiben

      Bitte gib die sechs Buchstaben oder Zahlen ein, welche in der Grafik unterhalb zu sehen sind.

      Sicherheitsgrfik bei der Registrierung Grafik neu laden

    Moneytizer Recommended

    Einklappen

    Netletix Inread

    Einklappen

    Neue Artikel

    Einklappen

    Neue Themen

    Einklappen

    Stichworte

    Einklappen

    audi (172) batterie (318) bev (718) bmw (161) brennstoffzelle (128) china (334) daimler (98) deutschland (157) elektroauto (143) elektrobus (89) europa (167) fcev (102) frankreich (100) hpc (106) hyundai (98) ladestation (85) ladestationen (221) lieferanten (165) model 3 (105) phev (184) renault (85) startup (90) tesla (236) usa (318) volkswagen (227)
    Lädt...
    X