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Allego ändert Preise in einigen Orten und Stationstypen

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  • Allego ändert Preise in einigen Orten und Stationstypen

    Allego ändert die Preise in einigen Orten und BahnhofstypenIn Europa hat Allego ab dem 1. Januar 2022 neue Preise für seine Ladestationen in Deutschland, Frankreich, Belgien und den Niederlanden eingeführt - was nicht immer eine Preiserhöhung bedeutet. Neu ist auch die Unterscheidung zwischen langsamerem DC-Laden und HPC.

    AC-Laden kostet bei Allego in Deutschland jetzt 43 Cent pro Kilowattstunde (vorher 41 Cent). Das DC-Laden, das bisher in Deutschland mit 50 bis 350 kW einheitlich 59 Cent pro kWh kostete, wird nun nach Ladeleistung differenziert: bis 50 kW kostet die Kilowattstunde bei Allego in Deutschland nun 65 Cent, bei DC-Ladegeräten mit mehr als 50 kW Leistung sind es nun 69 Cent. Die bisherige Preisänderung war auf Juni 2019 datiert.

    Auch in den Niederlanden und Belgien wurde die Unterscheidung zwischen DC und HPC eingeführt, was das Laden teilweise noch günstiger macht - allerdings auf hohem Niveau: Wie in Deutschland werden 65 Cent pro kWh für Schnelllader und 69 Cent für Ultra-Schnelllader berechnet. Die Kilowattstunde an AC-Ladegeräten kostet dort unverändert 0,39 Euro/kWh - eine Ausnahme bilden hier die Ladepunkte aus der Region Groningen-Drenthe, wo die Kilowattstunde 0,369 Euro kostet.

    In Frankreich wurde das gleiche Preismodell eingeführt, allerdings mit etwas niedrigeren Preisen. An einer AC-Ladesäule werden 0,35 Euro/kWh berechnet. Bei Gleichstrom sind es 0,50 Euro/kWh bis 50 kW und 0,55 Euro/kWh darüber.

    An den Allego-Stationen in Dänemark, Schweden und dem Vereinigten Königreich gibt es keine Preisänderungen. Wie üblich gelten auch die neuen Preise nur für das Ad-hoc-Laden. Wer über andere Ladedienste an Allego-Stationen lädt, kann dies auch weiterhin tun, allerdings zu anderen Konditionen. Außerdem entfallen die Transaktionsgebühren für die Zahlung per Kreditkarte, SEPA oder über die Smoov-App.

    Wenig überraschend rechtfertigt Allego die neuen Preise mit den kürzlich gestiegenen Energiepreisen. Allego sagt, dass, obwohl die Energiepreise seit einiger Zeit steigen, das Unternehmen seine Kunden bis jetzt davor bewahren konnte, diesen Druck zu spüren. Um dies so weit wie möglich beizubehalten, will das Unternehmen seine Tarife nur in einigen Ländern und für einige Ladetypen erhöhen.

    Im November hat auch der niederländische Schnellladeanbieter Fastned seinen Ad-hoc-Preis auf 0,69 €/kWh erhöht - ebenfalls unter Berufung auf die Energiekosten. Mitte Dezember kündigte auch der deutsche Ladeanbieter Lichtblick an, dass er die Preise für seinen Tarif FahrStrom" zum 1. Februar 2022 anheben werde.

    allego.eu

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