Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Shell & Renault erwägen Beteiligung an Ionity

Einklappen

Billboard

Einklappen

AdTags for bol_rotation_160x600 (6695942)

Einklappen

Automanuals.de

Einklappen
X
Einklappen
  •  

  • Shell & Renault erwägen Beteiligung an Ionity

    Shell & Renault erwägen Beteiligung an IonityShell und Renault sind offenbar zwei von mehreren Interessenten, die sich am Schnellladenetz Ionity beteiligen wollen. Die endgültigen Angebote für eine Beteiligung von 20 bis 25 Prozent an dem 400 bis 500 Millionen Euro teuren Joint Venture sollen im Juli abgegeben werden.

    Das schreibt die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf Insider. Die Erweiterung des Investoren- und Aktionärskreises würde nicht überraschen. Im März wurde klar, dass Ionity die Großbank BNP Paribas mit der Suche nach externen Investoren beauftragt hatte . Reuters berichtete damals auch, dass eine Reihe von Investoren wie Macquarie, EQT, Meridiam, OMERS und IFM zu den potentiell interessierten Parteien gehörten. Nun gibt es offenbar konkrete Hinweise auf Interessensbekundungen von Renault und Shell.

    Ionity hat bereits seit Ende 2017 eine Standortpartnerschaft mit Shell: Beide Seiten haben vereinbart, an 80 Shell-Standorten in zehn europäischen Ländern Ionity-Stationen zu errichten. Dazu gehören Österreich, Belgien, Tschechien, Frankreich, Ungarn, Polen, die Slowakei, Slowenien und die Niederlande.

    Hinter Ionity stehen die Autobauer Mercedes-Benz, BMW, Ford, Volkswagen (über Audi und Porsche) und seit Ende 2020 Hyundai-Kia . Bisher halten die fünf Gesellschafter jeweils 20 Prozent des Gemeinschaftsunternehmens.

    Über die nahe Zukunft von Ionity sprach Geschäftsführer Michael Hajesch kürzlich in der Online-Konferenz unserer Schwesterpublikation ' electrive.net live ' zum Spezialthema High-Power-Charging. „Für 2021 erwarten wir einen deutlichen Anstieg der Zahlen“, sagte Hajesch. Als weitere Projekte nannte er die Einführung von Plug&Charge bis zum zweiten Quartal in allen Märkten sowie die Pilotierung batteriebasierter Ladestationen in Spanien und Großbritannien.

    Ionity ist bekanntermaßen mit dem Rollout von HPC-Parks hinter dem Zeitplan zurück, mit 348 der 400 Ladeparks, die das Joint Venture bis Ende 2020 versprochen hat. Der CEO des Unternehmens gibt nur an, welche Aktivitäten das Unternehmen nach dem 400 fertiggestellte Ladeparks. „Wir sind in intensiven Gesprächen mit unseren Aktionären.“ Was er sagen kann: „Wir lassen bei unserem progressiven Ansatz ganz sicher nicht den Fuß vom Gaspedal“.

    Allerdings ließen zwei oder drei Äußerungen Hajeschs weiteren Interpretationsspielraum: Erstens begrüßte er die Initiative der Bundesregierung zum Bau von 1.000 Gleichstrom-„Bundesladeparks“ und wies darauf hin, dass Ionity „natürlich die Ausschreibung prüfen werde, obwohl alles davon abhängt, was die Regulierung sieht am Ende des Tages aus“. Auf der anderen Seite plädierte Hajesch für „mehr HPC und eine dichtere Abdeckung“, um lange Warteschlangen an Ionity-Ladeparks vor allem am Wochenende künftig zu vermeiden.

      Einen Kommentar schreiben

      Bitte gib die sechs Buchstaben oder Zahlen ein, welche in der Grafik unterhalb zu sehen sind.

      Sicherheitsgrfik bei der Registrierung Grafik neu laden

    Neue Artikel

    Einklappen

    Neue Themen

    Einklappen

    Stichworte

    Einklappen

    audi (188) batterie (360) bev (740) bmw (186) brennstoffzelle (139) china (385) daimler (109) deutschland (157) elektroauto (147) europa (185) fcev (105) frankreich (110) hpc (116) hyundai (115) konzept (94) ladestationen (227) lieferanten (197) model 3 (107) phev (191) renault (97) startup (92) tesla (264) usa (336) volkswagen (256) wasserstoff (91)
    Lädt...
    X