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  • Siemens liefert 120 Ladestationen nach Rom

    Siemens liefert 120 Ladestationen nach RomSiemens Smart Infrastructure hat einen weiteren Vertrag abgeschlossen und wird das Laden von Elektrofahrzeugen in Rom installieren. Der neue EV-Sharing-Service On bestellte 120 Wechselstrom-Ladestationen, um ihre Autos in der italienischen Hauptstadt mit Strom zu versorgen. Siemens hat bereits die ersten 23 in der Innenstadt installiert, die restlichen folgen in diesem Jahr.

    Für On bedeutet die Partnerschaft mit Siemens Smart Infrastructure, dass das Unternehmen „einen bedeutenden Beitrag zu Roms Zukunftsplänen leisten kann“, sagte Alessandro Di Meo, Geschäftsführer. Der Sharing-Service umfasst E-Bikes und E-Scooter sowie Elektroautos, obwohl Marke und Nummern unbekannt sind. Auf der Website spricht On von verschiedenen Fahrzeugen und Herstellern.

    Siemens stellt die Ladeinfrastruktur bereit, die aus 120 Sicharge AC22-Ladestationen besteht. An jeder Säule können zwei Elektrofahrzeuge mit einer Leistung von 22 kW gleichzeitig aufgeladen werden. Zwei 230-Volt-Wechselstromsteckdosen bieten auch Aufladung für E-Bikes und Elektroroller von On.

    Vertragsbestandteil ist eine Cloud-basierte Plattform für das Lademanagement. Siemens klassifiziert es als E-Car Operating Center (E-Car OC), das die Abrechnung durch den Export verarbeiteter Daten in benachbarte Systeme zur Verwendung in weiteren Prozessen ermöglicht. Im Falle von ON verwendet der Anbieter die Daten, um alle Siemens-Ladestationen sowie deren Verfügbarkeit und Betriebsstatus in Echtzeit abzubilden. Die On-Treiber können den Ladevorgang und die Zahlungsdienste über die Smartphone-App starten.

    „Die Umstellung auf Elektrofahrzeuge ist nur ein Teil der Umstellung auf zukünftige urbane Mobilität“, sagte Jean-Christoph Heyne, Leiter Future Grids bei Siemens Smart Infrastructure. „Es geht auch darum, Flexibilität und Verfügbarkeit zu bieten, indem beispielsweise E-Autos oder andere alternative Transportmittel wie E-Bikes gemeinsam genutzt werden. Eine vernetzte Ladeinfrastruktur, bestehend aus Hardware und Software, bildet die Grundlage für solche Dienste. “

    Rom setzt einen Plan für nachhaltige städtische Mobilität um. Beispielsweise ist die Installation gemeinsamer Mobilitätsdienste für die gemeinsame Nutzung von Autos und Fahrrädern ein wesentliches Merkmal des Plans. Abgesehen von On können die Römer auch E-Scooter über die spanische Firma Acciona mieten, wie berichtet .

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