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BIG-MAP: EU-Projekt zur Beschleunigung der Batterieentwicklung

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  • BIG-MAP: EU-Projekt zur Beschleunigung der Batterieentwicklung

    BIG-MAP: EU-Projekt zur Beschleunigung der BatterieentwicklungDas EU-Projekt BIG-MAP möchte die Geschwindigkeit der Batterieentwicklung erheblich beschleunigen und gleichzeitig die Nachhaltigkeit im Auge behalten. 34 Partner wollen den Datenaustausch und die Zusammenarbeit intensivieren und im breiteren Rahmen der Initiative BATTERY2030 + operieren.

    Die Zusammenarbeit durch Datenaustausch ist in BIG-MAP, kurz für Battery Interface Genome - Materials Acceleration Platform, von entscheidender Bedeutung. Das Projekt zielt ausdrücklich darauf ab, „eine gemeinsame europäische Dateninfrastruktur und kooperative Arbeitsabläufe zu entwickeln, mit denen Daten aus allen Bereichen des Batterieentwicklungszyklus autonom erfasst, verarbeitet und verwendet werden können“.

    Projektleiter Tejs Vegge von der Technischen Universität Dänemarks (DTU) formuliert ihr Ziel einfacher, aber nicht weniger ehrgeizig: „Wir müssen die Art und Weise, wie wir Batterien erfinden, neu erfinden“. In konkreten Zahlen bedeutet dies laut Ankündigung eine Beschleunigung der Entwicklungszeit um das 5- bis 10-fache gegenüber der aktuellen Entdeckungsrate innerhalb der nächsten 5 bis 10 Jahre.

    Zu den Maßnahmen zur Erreichung des Ziels gehören KI, auch für Daten zu neuen Materialien, und Hochleistungsrechnen zur Analyse von Big Data. BIG-MAP sieht auch den Einsatz von Robotern vor, um den komplexen chemischen Raum viel schneller zu erkunden. Der Datenaustausch wird auch die Arbeit von Forschern erleichtern, die über Raum- und Zeitzonen an verschiedenen Partnerinstitutionen verteilt sind.

    BIG-MAP ist die umfangreichste Einzelmaßnahme im Rahmen der Battery2030 + -Initiative und vereint 34 Institutionen aus 15 Ländern. Unter der Leitung der dänischen TU umfasst das Projekt auch Partner wie das KIT und die Universität Ulm mit ihrem gemeinsamen Helmholtz-Institut Ulm (HIU) aus Deutschland über die CELEST-Plattform .

    Ein weiterer Schwerpunkt ist die Nachhaltigkeit, wie Maximilian Fichtner, wissenschaftlicher Sprecher von CELEST, betont, da der Professor Anwendungsfälle in erneuerbaren Energien für die noch zu entwickelnden Batterien sieht. Er fügt hinzu: „Eine Neuausrichtung der bestehenden Entdeckungs-, Entwicklungs- und Herstellungsprozesse für Batteriematerialien und -technologien ist erforderlich, damit Europa mit seinen Hauptkonkurrenten in den USA und in Asien konkurrieren kann.“

    BIG-MAP verfügt über ein Budget von 16 Millionen Euro für drei Jahre mit einer Option für weitere sieben Jahre.

    batterie2030.eu

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