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EU-Kommission erwägt zweites Batteriekonsortium

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  • EU-Kommission erwägt zweites Batteriekonsortium

    EU-Kommission erwägt zweites Batteriekonsortium
    Nach Angaben von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier wurde das zweite europäische Batteriezellenkonsortium nun „auf Kurs gebracht“, indem die Informationen an die Europäische Kommission gesendet wurden. In seinem Ministerium werden die Namen der Beteiligten jedoch immer noch nicht erwähnt.

    Nach Angaben des BMWi beteiligen sich zehn deutsche Unternehmen sowie Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus zehn weiteren europäischen Mitgliedstaaten an ihren Projekten. Trotzdem gibt es seit Monaten Gerüchte, dass unter anderem BMW, BASF, Varta und BMZ aus Deutschland beteiligt sind. Ebenfalls bekannt: Bei einem Vorbereitungstreffen im September arbeiteten Vertreter aus Frankreich, Polen, Italien, Finnland, Belgien, Schweden, der Slowakei, Spanien und Deutschland an einem gemeinsamen Arbeitsprogramm sowie Vertreter von 30 Unternehmen. Die einzelnen Projekte der zweiten Unternehmensgruppe sind nach Angaben des Ministeriums nun zur Voranmeldung an die Europäische Kommission übermittelt worden. Dies war ein erster informeller Verfahrensschritt, der dem eigentlichen Notifizierungsverfahren vorausging.

    "Ich freue mich, dass wir innerhalb kürzester Zeit das zweite Batterieprojekt auf den Weg gebracht haben und es heute der Europäischen Kommission vorlegen können", sagte Altmaier gestern, Freitag. Dies war ein großer Erfolg für den Standort und alle am Prozess beteiligten europäischen Unternehmen. „Gemeinsam wollen wir Innovationen und Wertschöpfungsnetzwerke für ein funktionierendes Ökosystem der Batterieproduktion aufbauen - von der Aufbereitung von Rohstoffen und Batteriezellen bis zum Recycling“, so der Wirtschaftsminister weiter.

    Die Unterlagen für das erste europäische Großprojekt zur Batteriezellenproduktion wurden der Europäischen Kommission im Oktober vorgelegt. Beide Projekte werden als sogenannte „Wichtige Projekte von gemeinsamem europäischem Interesse“ (IPCEI) durchgeführt und umfassen die Zusammenarbeit mehrerer europäischer Mitgliedstaaten. Mit Blick auf Deutschland sind Projekte in zahlreichen Bundesländern geplant - „auch Regionen, die vom Strukturwandel betroffen sind, sollen von der Förderung profitieren“, betont das BMWi.

    Während das zweite europäische Batteriezellenkonsortiumscheint sehr groß zu sein, der Teilnehmerkreis am ersten Großprojekt ist wohl etwas transparenter. Nach Angaben des BMWi beteiligen sich deutsche Unternehmen sowie Unternehmen aus sechs weiteren europäischen Mitgliedsstaaten. Es wird davon ausgegangen, dass das Konsortium den französischen Autohersteller PSA mit seiner deutschen Tochtergesellschaft Opel und den französischen Batteriehersteller Saft umfassen wird. Allein der Zeitplan spricht dafür: Mitte September hatten Altmaier und sein französischer Amtskollege Bruno Le Maire auf einer gemeinsamen Pressekonferenz Details zum ersten deutsch-französischen Batteriezellen-Konsortium bekannt gegeben. Nach Le Maire,

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