Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Tesla gibt Betaversion des Autopiloten für alle Fahrer frei

Einklappen

AdTags for bol_rotation_160x600 (6695942)

Einklappen
X
Einklappen
  •  

  • Tesla gibt Betaversion des Autopiloten für alle Fahrer frei

    Tesla gibt Betaversion des Autopiloten für alle Fahrer frei​Bisher war die Funktion Full Self Driving Beta des Autopiloten von Tesla nicht für alle Fahrer zugänglich, obwohl sie die Funktion gekauft hatten. Nun hat Tesla allen FSD-Besitzern in Nordamerika die Nutzung der Funktion ermöglicht.

    Das Autopilot-Team hat einen wichtigen Meilenstein erreicht, wie Elon Musk auf Twitter bekannt gab. Bisher durften nur besonders sichere Fahrer die Beta-Funktion nutzen.

    Die Fahrer mussten zunächst einen Sicherheitscheck absolvieren. Tesla analysierte die Fahrdaten des Fahrzeugs, um die Eignung des Fahrzeugs zu ermitteln.

    Laut Tesla wird der Sicherheitswert auf der Grundlage von fünf Faktoren berechnet. Dazu gehören Kollisionswarnungen alle 1000 Meilen, Vollbremsungen, aggressives Beschleunigen nach rechts oder links, zu dichtes Auffahren und die erzwungene Deaktivierung des Autopiloten.

    Der Preis für Teslas Fahrassistenzsystem FSD (Full Self Driving) wurde am 5. September 2022 erneut erhöht, und zwar von 12.000 auf 15.000 US-Dollar. Tesla hat in den USA eine Betaversion des FSD zur Verfügung gestellt, die Ampeln erkennen, an Kreuzungen selbstständig in beide Richtungen abbiegen, Kreisverkehre meistern und auf der Autobahn auf- und abfahren soll. Die Fahrer müssen jedoch stets einsatzbereit sein.

    Tesla-Chef Elon Musk kündigt seit Jahren an, dass autonome Fahrzeuge bald auf den Straßen unterwegs sein werden. Bisher hat Tesla diese Termine nie eingehalten, aber das Unternehmen arbeitet weiter an der Technik.

    In Europa ist die Variante Full Self Driving aus rechtlichen Gründen noch nicht zum Testen verfügbar.

    Es gibt Widerstände gegen die Nutzung der Betaversion. Ralph Nader, ein amerikanischer Verbraucherschützer und Politiker, bezeichnete die Verwendung von FSD-Systemen als unverantwortlich. Er forderte die National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) auf, die FSD-Technologie aus allen auf der Straße befindlichen Tesla-Fahrzeugen zurückzurufen: "Ich fordere die Bundesaufsichtsbehörden auf, sofort zu handeln, um die steigende Zahl von Toten und Verletzten zu verhindern, die durch Unfälle verursacht werden, die Tesla mit dieser Technologie verursacht hat", schrieb Nader.

    Mercedes ist der einzige deutsche Hersteller, der ein ähnliches System, den Drive Pilot, vorgestellt hat, der allerdings auch hierzulande zugelassen ist und bei dem die Fahrer ihre Hände vom Lenkrad nehmen können. Das Auto korrigiert die Spur, hält den Abstand zum vorausfahrenden Auto und übergibt die Kontrolle wieder an den Fahrer, wenn dies nicht mehr möglich ist.

    Im Praxistest von Golem.de hat der Drive Pilot von Mercedes jedoch nicht überzeugt. Dort hieß es unter anderem: "Der Grund, warum der Staupilot seine Funktion wie ein scheues Pferd vor einem Graben verweigert, ist oft nicht ersichtlich".​

      Einen Kommentar schreiben

      Bitte gib die sechs Buchstaben oder Zahlen ein, welche in der Grafik unterhalb zu sehen sind.

      Sicherheitsgrfik bei der Registrierung Grafik neu laden

    Neue Artikel

    Einklappen

    • Volkswagen gibt Cariad mehr Macht im Konzern um Softwareprobleme zu lösen
      von Redaktion
      ​Die Cariad-Softwareabteilung des Volkswagen-Konzerns hat in den fast drei Jahren ihres Bestehens fast nur Kontroversen hervorgerufen.

      Gegründet, um die Last der Schaffung einer digitalen Zukunft für die immer noch ziemlich analoge Flotte des Konzerns zu schultern, wurde sie zum öffentlichen Gesicht des Scheiterns, eine funktionierende Software mit den ersten Volksagen ID 3 Elektroautos auszuliefern.

      Die fehlerhafte Software trug die Bezeichnung 1.1, und es war nicht...
      Heute, 07:41
    • Der neue Volvo EX30
      von Redaktion
      ​Nach der Vorstellung des Flaggschiffs EX90 wird Volvo seine Produktpalette mit der Einführung eines neuen, erschwinglicheren Elektro-SUV nach unten hin erweitern. Er wird wahrscheinlich EX30 heißen, und die ersten Anzeichen deuten darauf hin, dass Volvo dem Neuankömmling das gleiche klobige Profil geben will wie seinen größeren Stallgefährten.

      Volvo hatte das kleine Modell bei der Ankündigung des EX90 im November bereits angedeutet. Ein schemenhaftes Bild verriet, dass der...
      Gestern, 20:16
    • Wer auffährt, hat immer Schuld - stimmt nicht ganz!
      von Redaktion
      ​"Wer auffährt, hat immer Schuld" ist ein weit verbreiteter Irrglaube. In Wirklichkeit kommt es immer auf den Einzelfall an. Meist wird angenommen, dass der Auffahrende Schuld trägt, weil er zu schnell gefahren oder zu dicht aufgefahren ist. Aber auch der Vorausfahrende kann ein Mitverschulden tragen, beispielsweise, wenn er ohne triftigen Grund stark bremst.

      Laut Straßenverkehrsordnung (StVO) gilt bei Auffahrunfällen erst einmal der Anscheinsbeweis, dass der Hintermann...
      Gestern, 07:57
    • TMH belegt enormes Potenzial für aggregierte Fahrzeugbatterien im Energiemarkt
      von Redaktion
      ​The Mobility House hat gemeinsam mit seinen Partnern am EUREF-Campus in Berlin erfolgreich das Potenzial von gebündelten Fahrzeugbatterien im Energiemarkt bewiesen. Hierbei wurden reale Anwendungen an der europäischen Strombörse (EPEX Spot) genutzt, um vierstellige Erlöse pro Fahrzeug zu erzielen. Die Ergebnisse stammen aus einer sechsmonatigen Feldstudie, die an dem EUREF-Campus in Berlin durchgeführt wurde.

      Anders als bei früheren Simulationen wurde in diesem Test das Potential...
      Gestern, 07:39
    • Jetzt offiziell: Wolfspeed baut Siliziumkarbid-Fabrik im Saarland
      von Redaktion
      ​Der US-Halbleiterhersteller Wolfspeed hat seine Pläne für den Bau einer Produktionsstätte für Siliziumkarbid-Halbleiter in Kooperation mit ZF Friedrichshafen im Saarland offiziell bestätigt. Die 200-mm-Wafer-Anlage soll die modernste ihrer Art sein und als Teil eines Gemeinschaftsprojekts im Rahmen des IPCEI (Industrial Public-Private Partnership on Electronc Components and Systems) für Mikroelektronik und Kommunikationstechnologien geplant werden. Die Fabrik soll später bis zu 600 Arbeitsplätze...
      Gestern, 07:34
    • Verbandskasten-Pflicht erweitert: Ab jetzt müssen zwei Mundschutzmasken im Auto sein
      von Redaktion
      ​Verbandskästen im Auto bekommen ein neues Update: Ab dem 1. Februar 2023 müssen sie mindestens zwei Mund-Nasenschutzmasken enthalten. Die neue DIN-Norm 13164 wurde vom Deutschen Institut für Normung eingeführt, aber noch nicht gesetzlich verankert. Das bedeutet, dass bei fehlenden Masken zwar eine neue DIN-Norm gilt, aber keine Strafe durch das Gesetz. Hersteller von Verbandskästen müssen sich an die neue Norm halten, aber es besteht noch keine Pflicht, zwei Masken im Auto zu tragen. Bei...
      01.02.2023, 13:23

    Stichworte

    Einklappen

    audi (258) batterie (444) bev (1139) bmw (248) brennstoffzelle (148) china (499) deutschland (167) elektroauto (158) europa (232) fcev (123) frankreich (124) hpc (121) hyundai (156) konzept (124) ladestationen (236) lieferanten (250) meb (129) mercedes (130) phev (216) porsche (122) renault (123) startup (122) tesla (360) usa (390) volkswagen (372)
    Lädt...
    X