Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Volkswagen plant drittes Elektroauto-Kit

Einklappen

Billboard

Einklappen
X
Einklappen
  •  

  • Volkswagen plant drittes Elektroauto-Kit

    Volkswagen plant drittes Elektroauto-Kit
    Volkswagen plant neben MEB und PSA ein drittes Elektroauto-Kit, das auch mit einer Brennstoffzelle ausgestattet werden kann. Laut VW-Chefstratege Michael Jost soll das neue Kit für alle Markengruppen des Konzerns eingesetzt werden.

    „Der VW-Konzern entwickelt für unsere Fahrzeuge ab dem B-Segment eine modulare E-Mobilitätsplattform, die markenübergreifend eingesetzt werden kann“, sagte Jost gegenüber media. „Die Skalierbarkeit erstreckt sich nicht nur auf die Länge oder Breite der Autos, sondern auch auf die Anwendungsbereiche Volumen, Premium und Luxus.

    Der Zeitpunkt, zu dem Jost Einblicke in die Plattformpläne mit Brennstoffzellenoption gibt, ist jedoch überraschend. Kaum ein anderer Konzern hat sich batterieelektrischen Fahrzeugen wie Volkswagen verschrieben. VW-Chef Herbert Diess hat auf der IAA die Brennstoffzelle klar abgelehnt. Er sei "sehr sicher", dass das Wasserstoffauto in den nächsten zehn Jahren keine relevante Option für das Autofahren sein werde, sagte Diess gegenüber Journalisten. Dies liegt nicht nur an der hohen CO2-Belastung und der „sehr ineffizienten“ Herstellungsmethode, sondern auch daran, dass die in den Autos benötigte Technologie auf absehbare Zeit „viel teurer“ bleibt.

    Warum plant die Brennstoffzelle die neue Plattform mit der Abkürzung MPE? Die Antwort liegt im Zeitrahmen. Dies sprach von den kommenden zehn Jahren, und selbst Chefstratege Jost rechnet in naher Zukunft nicht mit einem VW mit Brennstoffzellen: „Langfristig wird, ungefähr geschätzt Ende des nächsten Jahrzehnts, Wasserstoff auch als Energieträger in Betracht gezogen für elektrisch angetriebene Fahrzeuge.

    Mit der ID.3 wird in Kürze das erste Modell des modularen Elektrobausatzes (MEB) auf den Markt gebracht. Die Technologie eignet sich für Fahrzeuge vom Polo bis zum Passat, Skoda, Seat und Audi werden auch Elektroautos auf MEB-Basis bauen oder bei VW in Zwickau bauen lassen. Die Premium Platform Electric (PPE) wird derzeit von Porsche und Audi entwickelt und soll 2023 serienreif sein. Berichten zufolge könnte das erste Modell dann der Nachfolger des Porsche Macan werden . Audi plant laut „Auto, Motor und Sport“ zunächst ein viertüriges Coupé im Stil des A5 Sportback mit PSA-Technologie. Aber auch größere Fahrzeuge sind möglich, ob Luxuslimousinen oder SUVs.

    Josts Ausführungen verdeutlichen nicht genau, wie die Modular Platform Electric (MPE) in die Plattformlogik der Firma Wolfsburg passt. Immerhin haben die Entwicklung von MEB und PSA viel Geld gekostet oder kosten es immer noch. Auf der anderen Seite hat Audi seine Brennstoffzellenpläne nie ganz aufgegeben - und bevor es zu teuren und später nur teilweise kompatiblen Einzellösungen kommt, ist geplant, diese konzernintern zu entwickeln. Jost macht auch eines klar: Er muss in die Konzernrendite einzahlen.

    automobilwoche.de , auto-motor-und-sport.de

      Einen Kommentar schreiben

      Bitte gib die sechs Buchstaben oder Zahlen ein, welche in der Grafik unterhalb zu sehen sind.

      Sicherheitsgrfik bei der Registrierung Grafik neu laden

    Moneytizer Recommended

    Einklappen

    Netletix Inread

    Einklappen

    Neue Artikel

    Einklappen

    widgetinstance 397 skipped on mobile views.

    Neue Themen

    Einklappen

    Stichworte

    Einklappen

    audi (154) batterie (271) batterieproduktion (81) bev (640) bmw (144) brennstoffzelle (110) china (285) daimler (87) deutschland (148) elektroauto (140) elektrobus (87) europa (144) fcev (78) frankreich (90) hpc (96) hyundai (81) ladestation (81) ladestationen (198) lieferanten (145) model 3 (99) phev (154) startup (89) tesla (206) usa (283) volkswagen (188)
    Lädt...
    X