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Tesla bringt Model Y wohl früher als erwartet auf den Markt

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    Tesla bringt Model Y wohl früher als erwartet auf den Markt
    Tesla will angeblich die Markteinführung seines Modells Y beschleunigen. Als das Modell vorgestellt wurde, hatte Tesla angekündigt, es im Herbst 2020 auf den Markt zu bringen, aber laut einem Medienbericht könnte es ein halbes Jahr früher sein.

    Während die Unternehmens-Website von Tesla noch einen geplanten Produktionsstart ab „Anfang 2021“ meldet, meldet „CleanTechnica“ unter Berufung auf zwei unabhängige Quellen, dass die Produktion des Modells Y im Werk in Fremont auf das 1. Quartal 2020 vorverlegt wird.

    Einer Quelle zufolge dürfte das Modell Y das erste Dual-Engine-Modell mit einer Langstreckenbatterie sein, das auf den Markt kommt. Die Standard Range Plus-Version folgt nach Produktionsstart.

    Der neue Bericht wird auch durch die Veröffentlichung eines weiteren Medienberichts aus Quellen gestützt, die näher an Tesla liegen. Ein Foto zeigte kürzlich einige Vorserienfahrzeuge des Modells Y auf einem Autotransporter. Das Foto soll in der Nähe des Fremont-Werks aufgenommen worden sein. Darüber hinaus schreibt man, dass die Produktion im Frühjahr 2020 beginnen soll - allerdings ohne Quellenangabe.

    https://www.instagram.com/p/B3m4i8Gn...ource=ig_embed


    Das Foto zeigt nur wenige Änderungen im Vergleich zu den offiziellen Bildern, die im März 2019 veröffentlicht wurden. Chromapplikationen und neue Felgen scheinen etwas detaillierter zu sein - laut Electrek könnte dies die Grundlage für neue „Aero Wheels“ sein, die mit einem aerodynamische Radkappe wie das Modell 3.

    CleanTechnica hingegen behauptet, einige technische Details aus seinen Quellen erfahren zu haben. Zum Beispiel soll Modell Y viele der Komponenten von Modell 3 übernehmen, aber kein technischer Klon sein. Das Modell Y wird zum Beispiel mit einem neuartigen Flexkabel mit einer „revolutionären Schaltung“ ausgestattet. Dies sollte die Kabellänge im Auto verringern und ermöglichen, dass jede Komponente eine redundante Verbindung zur Batterie und zu den Steuergeräten hat. Zudem soll der manuelle Aufwand im Werk reduziert werden, da Roboter nun große Teile des vereinfachten Kabelbaums verlegen können.

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