Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Wird Daimler ab 2040 klimaneutral sein?

Einklappen

Billboard

Einklappen
X
Einklappen
  •  

  • Wird Daimler ab 2040 klimaneutral sein?

    chargepoint-daimler-mercedes-benz-eqc-concept (1)


    Der zukünftige Vorstandsvorsitzende Ola Källenius will Daimler bis zum Jahr 2040 zu einem CO2-freien Unternehmen machen, so ein Bericht des Manager Magazins. Dieser Schritt würde nicht nur die Fahrzeuge, sondern auch den Produktionsverbund einschließlich der Lieferanten betreffen.

    Das deutsche Magazin zitiert Kreise in der Nähe des Unternehmens und kommentiert die neue Unternehmensstrategie, die im Rahmen des Null-Emissions-Projekts umgesetzt wird. Dies wird zwar Zeit in Anspruch nehmen, aber das ultimative Ziel ist es, dass die Fahrzeuge, die Werke und auch die Lieferanten CO2-frei fahren und produzieren.

    Der vom Schweden geplante Übergang wird nicht ohne Kosten auskommen, und so wird Källenius voraussichtlich Arbeitsplätze abbauen, mittelfristig vielleicht 10.000 von den derzeit 298.700. Der Automobilhersteller strebt jedoch eine sozialverträglichere Art und Weise an, d.h. indem er keine offenen Stellen besetzt, sondern z.B. auch neue Rollen für Software-Experten schafft.

    Källenius wird am 22. Mai nach fast dreizehn Jahren an der Spitze den bisherigen CEO Dieter Zetsche ersetzen. Die obige Geschichte erscheint als Wille, den Autohersteller auf einen notwendigen grünen (Wasch-)Kurs zu bringen. Daimler wird derzeit von der Staatsanwaltschaft Stuttgart und den US-Behörden wegen der angeblichen Manipulation von Stickoxidemissionen von Dieselmotoren untersucht. Das Unternehmen weist die Vorwürfe zurück.

    Im Rahmen einer bestehenden E-Mobilitätsstrategie plant Mercedes, bis 2022 mehr als zehn vollelektrische Modelle in mehreren Fahrzeugsegmenten anzubieten, und rechnet damit, dass Elektroautos bis 2025 15% bis 25% des Umsatzes ausmachen werden. Konzernweit hat Daimler damit begonnen, Elektromodelle im Nutzfahrzeugbereich wie den eSprinter oder eCitaro auf den Markt zu bringen und die F&E-Ausgaben in den letzten vier Jahren vor allem aufgrund der verschärften Emissionsvorschriften um gut 60 Prozent erhöht.

    Darüber hinaus transformiert das Unternehmen derzeit sein globales Produktionsnetzwerk, um EVs und Batterien einzubinden. Auch die scheinbar unsichere Zukunft von Smart wurde schließlich gelöst, da Daimler beschlossen hat, die kleine EV-Produktion in ein Joint Venture mit Geely in China zu verlagern (wir berichteten). Der weltweite Vertrieb dieser kompakten Elektrofahrzeuge beginnt 2022. Eine weitere zu beachtende Partnerschaft ist die (Mobilitäts-)Allianz mit BMW. Die beiden benachbarten Unternehmen rücken in letzter Zeit näher zusammen und das Manager Magazin schlägt vor, dass Källenius die Zusammenarbeit erweitern möchte. Die neuesten Berichte beschränken die Partnerschaft jedoch auf ein kompaktes Elektroauto auf einer gemeinsamen Plattform aus China. Der BEV könnte bis 2024 auf den Markt kommen.



    manager-magazin.de

      Einen Kommentar schreiben

      Bitte gib die sechs Buchstaben oder Zahlen ein, welche in der Grafik unterhalb zu sehen sind.

      Sicherheitsgrfik bei der Registrierung Grafik neu laden

    Moneytizer Recommended

    Einklappen

    Netletix Inread

    Einklappen

    Neue Artikel

    Einklappen

    widgetinstance 397 skipped on mobile views.

    Neue Themen

    Einklappen

    Stichworte

    Einklappen

    audi (154) batterie (271) batterieproduktion (81) bev (640) bmw (144) brennstoffzelle (110) china (285) daimler (87) deutschland (148) elektroauto (140) elektrobus (87) europa (144) fcev (78) frankreich (90) hpc (96) hyundai (81) ladestation (81) ladestationen (198) lieferanten (145) model 3 (99) phev (154) startup (89) tesla (206) usa (283) volkswagen (188)
    Lädt...
    X