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Der kommende Audi A8 soll vollelektrisch sein

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  • Der kommende Audi A8 soll vollelektrisch sein

    Der kommende Audi A8 soll vollelektrisch sein​Laut einem britischen Medienbericht soll der Verbrenner-Sportwagen R8 von Audi Ende 2023 eingestellt werden und gegen Mitte des Jahrzehnts einen Elektro-Nachfolger erhalten. Dieser Elektro-Sportwagen ist bereits in der Entwicklung, aber noch nicht endgültig entschieden.

    Wie das Magazin Autocar schreibt, soll es aber keine direkte Neuauflage des R8 werden: Das Modell soll einen neuen Namen bekommen und auch gestalterisch eine komplett neue Richtung einschlagen. Produziert wird er in den Böllinger Höfen in Neckarsulm, wo der aktuelle R8 sowie die vollelektrischen Modelle e-tron GT und RS e-tron GT gefertigt werden.

    Als Plattform für den rein elektrischen R8-Nachfolger gibt es laut Autocar -Bericht zwei Möglichkeiten: Die sportliche Version von Volkswagens Scalable Systems Platform (SSP), die Porsche Berichten zufolge in der neuen Taycan-Generation, dem elektrischen Panamera sowie dem Elektro-Panamera einsetzen will in einem neuen Elektro-SUV oder einer Sportwagen-Plattform, die Porsche für die Elektro-Nachfolger seiner Mittelmotor-Sportwagen 718 entwickelt.

    Beide Plattformen haben Vor- und Nachteile. Das SSP ist in erster Linie für Limousinen und SUVs gedacht. Für einen zweisitzigen Sportwagen müsste die Plattform also etwas verkleinert werden können. Die 718-Modelle von Porsche hingegen sind ein gutes Stück unterhalb des R8 positioniert, sodass hier die Plattform Platz nach oben geben müsste, um den Elektro-Sportwagen von Audi von den kompakteren Porsche-Modellen abzuheben.

    Schon 2019 gab es Gerüchte über einen Elektro-Sportwagen von Audi als Nachfolger des R8 . Damals hieß es allerdings, Rimac liefere die Antriebstechnik – vier Elektroantriebe mit insgesamt 700 kW und eine 95-kWh-Batterie mit Feststoffbrennstoffzellen. Stimmt der aktuelle Bericht, wäre die Rimac-Option wohl vom Tisch.

    Trotz der Neuausrichtung des Modells soll der R8-Nachfolger dem Bericht zufolge die „Halo-Positionierung“ im Audi-Modellportfolio beibehalten – also getrennt von den anderen Baureihen entwickelt und gebaut werden. Die Ähnlichkeiten zum aktuellen R8 enden wohl beim zweitürigen Karosseriekonzept. Ein Rendering von Autocar des potenziellen Nachfolgers ähnelt in der Front zwar dem 2018 gezeigten PB18 e-tron Concept, wirkt mit seinem flachen Heck und den großen Lufteinlässen vor den Hinterrädern aber eher wie ein herkömmlicher Mittelmotor-Sportwagen.

    Egal für welche Plattform sich Audi entscheidet, es wird wohl bei der Manufakturfertigung in Neckarsulm bleiben. „Wir werden auf jeden Fall an der Handwerkskunst festhalten, da sie das Auto vom Rest des Portfolios unterscheidet“, sagte Sebastian Grams, Leiter Audi Sport. „Wenn wir einen R8-Nachfolger bringen, werden wir versuchen, dies auch weiterhin zu tun. Es ist wichtig für den Kunden. In einem R8 steckt Liebe.“​

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