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DS 7 Facelift 2022: Preise, Motorisierungen und Ausstattungsvarianten

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  • DS 7 Facelift 2022: Preise, Motorisierungen und Ausstattungsvarianten

    DS 7 Facelift 2022: Preise, Motorisierungen und Ausstattungsvarianten​Der DS 7 Crossback, der 2017 erstmals die SUV-Palette der französischen Premiummarke anführte, wird 2022 mit einem neuen, überarbeiteten Modell vorgestellt. Neben dem neuen Infotainment-System und dem überarbeiteten Äußeren hat DS auch ein leistungsstarkes Plug-in-Hybridmodell E-Tense 4x4 360 auf den Markt gebracht, das die Palette abrundet.

    Laut DS werden die Auftragsbücher am 28. September geöffnet und die ersten Kundenauslieferungen können vor Ende 2022 erwartet werden. Die Preise beginnen bei ca 36.760 Euro für das Einstiegsmodell Performance Line mit Dieselmotor und steigen bis auf ca 62.940 Euro für die Spitzenversion Opera Premiere PHEV.

    Die größte Veränderung an der Front ist das neue Design des Fahrlichts. Vier beleuchtete Leisten verlaufen von jedem Scheinwerfer über den vorderen Stoßfänger, der neu gestaltet wurde, um einen größeren Kühlergrill und ein überarbeitetes DS-Flügelmotiv aufzunehmen. Der Kühlergrill ist je nach Ausstattungsvariante in glänzendem Schwarz oder Chrom gehalten, und für die gesamte Modellreihe sind zahlreiche neue Lackfarben erhältlich.

    DS hat auch die Scheinwerfer des Fahrzeugs mit der Pixel LED Vision 3.0 Technologie ausgestattet, die heller leuchtet und mehr von der Straße ausleuchtet. Das System bietet maßgeschneiderte Lichteinstellungen für bestimmte Straßentypen und Wetterbedingungen und kann einzelne Lichtwege des Fernlichts blockieren, um andere Verkehrsteilnehmer nicht zu blenden.

    Am Heck haben die DS-Designer Falten gelegt, um den Eindruck einer breiteren, kantigeren Haltung zu vermitteln, sowie schlankere LED-Rückleuchten und einen neuen "DS Automobiles"-Schriftzug, der den alten "Crossback"-Schriftzug ersetzt. Außerdem wurden neue 19-Zoll-Leichtmetallfelgen montiert, wobei das stärkste Plug-in-Modell 21-Zoll-Felgen erhält.

    DS hat auch den Innenraum überarbeitet, wobei ein neuer 12-Zoll-Infotainment-Touchscreen die zentrale Rolle auf dem Armaturenbrett spielt. Das Display ist größer als das des DS 4 Fließheckmodells, obwohl es mit der gleichen IRIS-Software wie sein kleineres Geschwistermodell arbeitet. Das System ist fortschrittlicher als das des DS 7 mit einem Widget-basierten Startbildschirm, Spracherkennung und einer höheren Auflösung für die vordere und hintere Einparkkamera.

    Zum zentralen Display gesellt sich eine neue digitale 12-Zoll-Instrumententafel mit aktualisierten Grafiken und Optionen zur Personalisierung durch den Fahrer - sie gehört zur Standardausstattung aller Ausstattungsvarianten. Auf diesem Display können auch die Daten des Nachtsichtsystems des DS 7 angezeigt werden, das den Fahrer bei schlechten Lichtverhältnissen vor Gefahren warnt.

    Hinter dem Lenkrad befindet sich eine Kamera, die den Fahrer überwacht und ihn bei Müdigkeit warnt. Ein adaptiver Stop-and-Go-Tempomat ist ebenso vorhanden wie ein Active Scan Suspension System, das den Asphalt vor dem Fahrer überwacht und die Dämpfer auf die jeweilige Fahrbahnoberfläche einstellt.

    Außerdem gibt es neue geprägte Lederverkleidungen für das Armaturenbrett und die Türen sowie neue Farben für die einzigartigen Perleffektnähte der DS. Die Käufer können sich für schwarzes oder graues Nappaleder entscheiden - letzteres ist jetzt auch mit "Uhrenarmband"-Polsterung erhältlich -, während die Performance Line-Modelle innen mit dunklerem schwarzem Alcantara ausgestattet sind. Basaltschwarzes Leder mit einem von Fischschuppen inspirierten Design ist ebenfalls erhältlich.

    Die Preise für den Performance Line DS 7 beginnen bei ca 36.760 €. Er verfügt serienmäßig über schlüssellosen Zugang und Start, einen USB-C-Anschluss, schwarzes Alcantara-Leder und ein "Advanced Safety"-Paket, bestehend aus Toter-Winkel-Erkennung, Spurhalteassistent und Verkehrszeichenerkennung.

    Die Performance Line+ beginnt bei ca 39.460 € und bietet zusätzlich eine Rückfahrkamera, Parksensoren vorne, elektrisch verstellbare und beheizbare Sitze und ein Premium-Lederlenkrad mit Kontrastnähten.

    Die Ausstattungsvariante Rivoli beginnt bei ca 40.660 Euro und bietet zusätzlich Nappaleder im Innenraum, Chromakzente an der Außenseite und eine Chromdachreling. Die Vordersitze sind mit einer Massagefunktion ausgestattet, und auf dem Armaturenbrett befindet sich eine B.R.M R180-Uhr.

    Darüber befindet sich die Ausstattungsvariante Opera für 51.540 €. Das Opera-Modell verfügt serienmäßig über eine elektrische Heckklappe, ein Panorama-Schiebedach, kabelloses Laden von Smartphones und zwei USB-C-Anschlüsse. Außerdem gibt es den DS "Drive Assist", der das Auto in der Mitte der Fahrspur halten und die Geschwindigkeit im Verkehr beibehalten kann.

    Das Topmodell Opera Premiere kostet ab 62.940 Euro und verfügt über 21-Zoll-Räder im Diamantschliff, eine 360-Grad-Rückfahrkamera, ein Focal-Soundsystem mit 14 Lautsprechern und eine elektrische Heckklappe mit Freisprecheinrichtung.

    Vier Antriebsstränge, darunter drei verschiedene Plug-in-Hybrid-Versionen, sind für den überarbeiteten DS 7 erhältlich. Der bestehende 1,5-Liter BlueHDi-Dieselmotor kehrt mit 128 PS und 300 Nm Drehmoment zurück. Der Diesel ist in den Versionen Performance Line, Performance Line+ und Rivoli zu haben.

    Das schwächste Modell, der Plug-in-Hybrid E-Tense 225, kombiniert einen 1,6-Liter-Vierzylinder-Benzinmotor mit Turbolader mit 178 PS mit einem Elektromotor, der zusammen 222 PS leistet. Der Spurt von 0-100 km/h dauert beim 225er 8,9 Sekunden. Er ist für die gesamte Baureihe erhältlich, mit Ausnahme des Modells Opera Premiere.

    Jedes Plug-in-Modell verfügt über eine größere Batterie mit 14,2 kWh als das Vorgängermodell, die im Falle des DS 7 E-Tense 225 eine zusätzliche elektrische Reichweite von 10 km ermöglicht. Damit erhöht sich die Gesamtreichweite im reinen Elektrobetrieb auf 60 Kilometer, wobei eine volle Ladung an einem 7,4-kW-Ladegerät etwa zwei Stunden dauert.

    Als nächstes kommt der DS 7 E-Tense 4x4 300, der, wie der Name schon sagt, mit einem zusätzlichen Elektromotor an der Hinterachse ausgestattet ist, um Allradantrieb zu ermöglichen. In Kombination mit einem stärkeren Benzinmotor mit 197 PS leistet diese Version 296 PS. Der 300 schafft den Sprint von 0 auf 100 km/h in 5,9 Sekunden.

    Und dann ist da noch der neue DS 7 E-Tense 4x4 360. Unter Verwendung der gleichen Hardware wie beim 300 haben die Ingenieure der DS Performance-Abteilung die Antriebssoftware optimiert, um zusätzliche 59 PS freizusetzen, und das Fahrwerk entsprechend aufgewertet. Das Fahrwerk wurde um 15 mm abgesenkt, Federn und Dämpfer neu abgestimmt, neue Überrollbügel und Michelin Pilot Sport 4 S-Reifen an jeder Ecke montiert.

    Außerdem gibt es stärkere 380-mm-Bremsscheiben vorne, die von Vierkolben-Bremssätteln gehalten werden, während die vordere und hintere Spur um 24 mm bzw. 10 mm breiter ist. Dank eines kräftigen Drehmoments von 520 Nm schafft der DS 7 360 den Spurt von 0 auf 100 km/h in 5,6 Sekunden.

    Die rein elektrische Reichweite von 60 Kilometern leidet unter der zusätzlichen Leistung, aber der 360 verfügt zumindest über ein neues Energieüberwachungssystem, das die Nutzung des regenerativen Bremssystems des Fahrzeugs fördern soll.​​

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