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Schaeffler liefert elektrischen Antrieb im Audi e-tron

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  • Schaeffler liefert elektrischen Antrieb im Audi e-tron

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    Doppelter Antrieb für Komfort und Fahrspaß
    · Schaeffler mit Getrieben für den elektrischen Antrieb im Audi e-tron in Serie
    · Entwicklung und Produktion in Bühl und Herzogenaurach
    · Eingangsmoment von 400 Nm bei axialem Bauraumbedarf von nur 150 Millimetern und einem Gewicht von lediglich 16 Kilogramm
    · Modulares Baukastensystem für vielfältige Anwendungen adaptierbar


    BÜHL, 13. November 2018. Die Serieneinführung eines Schaeffler Getriebes für elektrische Antriebe markiert einen Meilenstein für den Unternehmensbereich E-Mobilität. Entwickelt und produziert in den Werken in Herzogenaurach und Bühl verspricht das Produkt vollsten Fahrspaß bei gleichzeitig hohem Fahrkomfort und optimaler Geräuschperformance. Erhältlich ist das Getriebe sowohl in achsparalleler als auch in
    koaxialer Form und bietet bei geringem Bauraumbedarf ein hohes Eingangsmoment. Zu finden sind beide Varianten im neuen Audi e-tron. Die koaxiale Variante sorgt für komfortablen Hinterradantrieb, das Zuschalten der achsparallelen Variante auf der Vorderachse ermöglicht den Allradantrieb. Herzstück des Ganzen ist der von Schaeffler entwickelte Planetenradsatz mit einem hochintegrierten Stirnraddifferential.
    Zwei Achsen für den perfekten Antrieb Rein elektrisches Fahren befindet sich auf dem Vormarsch. Für eine flächendeckende Akzeptanz elektrischer Fahrzeuge dürfen diese ihren Pendants mit Verbrennungsmotor weder in Fahrkomfort noch in Fahrspaß nachstehen. Die Anforderungen, die heutige Fahrzeuge an ihren Antrieb stellen, sind daher enorm. Nicht nur das komfortable Fahren in der Stadt muss gewährleistet sein, sondern auch die Möglichkeit, jederzeit schnell auf eine sportliche Fahrweise mit hoher Beschleunigung umschalten zu können. Die
    Umstellung des konventionellen Antriebsstrangs auf hybride oder gar rein elektrische Fahrzeuge erfordert daher eine hohe Innovationskraft sowohl von Automobilherstellern als auch ihren Zulieferern. Für den neuen Audi e-tron fanden die Schaeffler Ingenieure genau die richtige Lösung: Nicht eine der Achsen ist für den Antrieb des gesamten Autos zuständig, der Audi e-tron kann auf jeder Achse auf ein elektrisches Antriebssystem
    zugreifen. Bei der Vorderachse handelt es sich hierbei um ein achsparalleles E-Achssystem, die Hinterachse verfügt über die koaxiale Variante. Im Zusammenspiel mit
    dem elektrischen Allradantrieb sorgen die beiden E-Maschinen für beachtliche Fahrleistungen und agiles Handling.

    „Die ganze Mannschaft ist stolz auf die Innovation, die wir gemeinsam mit Audi entwickelt haben“, bestätigt Dr. Jochen Schröder, Leiter Unternehmensbereich E-Mobilität bei Schaeffler „Die beiden Getriebe für Audi sind seit August in Serie. Für die Zukunft rechnen wir mit der Produktion von bis zu 250.000 Getriebeeinheiten pro Jahr. Dank der Modularität unserer Produkte sind wir auch in der Lage, die Getriebe für andereAnwendungen zu adaptieren.“ Egal ob reine Elektrofahrzeuge oder die Hybridisierung des verbrennungsmotorischen Antriebsstrangs, das Baukastensystem von Schaeffler ist dank
    der neuen E-Mobilitätsstrategie für alle Anforderungen gerüstet. Planetenradsatz als Herzstück Neben der akustischen Optimierung stellte vor allem der knapp bemessene Bauraum bei der koaxialen Antriebsarchitektur hohe Anforderungen an die Entwickler. Die Lösung hierfür bietet der von Schaeffler entwickelte, hoch integrierte gestufte Planetenradsatz in Kombination mit einem innovativen Stirnraddifferenzial. Trotz eines axialen Bauraumbedarfs von 150 Millimetern ermöglicht das im Audi e-tron verbaute Getriebekonzept ein Eingangsmoment von 400 Nm bei einem Gewicht von lediglich 16 Kilogramm. Das Konzept der Planetenrad-Bauweise übertrug man auch auf die achsparallele Antriebsvariante der Vorderachse. Diese Vorgehensweise reduzierte nicht nur die Entwicklungszeit und -kosten, sondern optimierte auch die Qualität des Produktes. Wie die koaxiale Variante ist auch dieses Konzept auf ein Eingangsmoment von 400 Nm ausgelegt und lässt sich mit einer optionalen Parksperre kombinieren. Bewegt sich der Audi e-tron im normalen Straßenverkehr, erfolgt der Antrieb über die Hinterachse. Wird mehr Energie benötigt, zum Beispiel für schnelle Beschleunigung, wird das achsparallele Antriebssystem der Vorderachse zugeschaltet.

    Der Einsatz des Getriebes im elektrisch angetriebenen Audi e-tron ist ein weiterer wichtiger Meilenstein im Unternehmensbereich E-Mobilität von Schaeffler. Bereits seit Anfang dieses Jahres werden erfolgreich 2-Gang-Getriebe für den asiatischen Markt produziert. Noch erfolgt die Produktion in Deutschland, doch zum Ende des Jahres wird die Produktionslinie nach Asien verlagert, um auch weiterhin dem Gedanken der Kundennähe treu zu bleiben. Und der Erfolg des Getriebes geht weiter. Bereits im zweiten Quartal 2019 wird die Produktion eines Getriebes für einen renommierten deutschen Fahrzeughersteller starten. Bis zu 40.000 Getriebeeinheiten werden hierfür im Werk in Herzogenaurach pro Jahr produziert werden.

    • Florida
      #1
      Florida kommentierte
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      Dual drive provides comfort and driving pleasure
      · Schaeffler begins volume production of transmissions for the electric drive in the Audi e-tron
      · Development and production in Bühl and Herzogenaurach
      · Input torque of 400 Nm with an axial design envelope requirement of only 150 millimeters and a weight of only 16 kilograms
      · Modular system can be adapted for a wide range of applications

      BÜHL, November 13, 2018. The start of volume production of Schaeffler’s transmission
      for electric drives marks a milestone for the E-Mobility business division. Developed and
      produced in plants in Herzogenaurach and Bühl, the product promises maximum driving
      pleasure while providing a high level of comfort and optimum noise performance. The
      transmission is available in both parallel axis and coaxial versions and offers a high input
      torque with low design envelope requirements. Both variants are fitted in the new Audi
      e-tron. The coaxial variant provides a comfortable rear-wheel drive and selection of the
      parallel axis variant on the front axle enables all-wheel drive. The core of the entire system
      is the planetary gear set with a highly-integrated spur gear differential developed by
      Schaeffler.
      Two axles for the perfect drive
      All-electric driving is gaining ground, but electric vehicles will only gain widespread
      acceptance if they offer comparable levels of driving comfort and pleasure as their
      counterparts with an internal combustion engine. Today’s vehicles therefore place
      enormous requirements on their drive systems. The drive system must not only ensure
      comfortable driving in an urban environment, it must also be capable of switching to a
      sporting driving mode with high acceleration. The transition from conventional
      powertrains to hybrid or even all-electric vehicles therefore requires a high level of
      innovative strength from both automobile manufacturers and their suppliers. Schaeffler’s
      engineers found exactly the right solution for the new Audi e-tron: Not just one of the
      axles is responsible for providing the drive for the entire vehicle, the Audi e-tron can use
      the electric drive system on each axle. The drive system on the front axle is an electric
      axle system in parallel axis design, while the rear axle has the coaxial variant. In
      combination with the electric all-wheel drive, the two electric machines provide
      impressive driving performance and agile handling.
      “The entire team is proud of this innovation that we have developed together with Audi”,
      confirms Dr. Jochen Schröder, Head of the E-Mobility business division at Schaeffler. “The
      two transmissions for Audi have been in volume production since August. For the future,
      we expect a production volume of up to 250,000 transmission units per year. Thanks to
      the modularity of our products, we can adapt the transmission for other applications.”Regardless of whether it is for all-electric vehicles or the hybridization of powertrains
      based on internal combustion engines, Schaeffler’s modular system is equipped for all
      requirements thanks to the new E-mobility strategy.
      Planetary gear set as core
      In addition to the acoustic optimization, the restricted design envelope of the coaxial drive
      architecture placed particularly high requirements on the developers. The solution to this
      problem is the highly integrated stepped planetary gear set combined with an innovative
      spur gear differential developed by Schaeffler. Despite the axial design envelope
      requirement of 150 millimeters, the transmission concept fitted in the Audi e-tron enables
      an input torque of 400 Nm with a weight of only 16 kilograms. The planetary gear design
      concept was also applied to the parallel axis drive variant on the front axle. This approach
      not only reduced the development time and costs, it also optimized the quality of the
      product. Like the coaxial variant, this concept is also designed for an input torque of 400
      Nm and can be combined with an optional parking lock. When the Audi e-tron is driven in
      normal traffic, the drive is via the rear axle. If more power is required for rapid
      acceleration, for example, the parallel axis drive system on the front axle is selected.
      The use of the transmission in the electrically driven Audi e-tron is another important
      milestone in the E-Mobility business division at Schaeffler. Two-speed transmissions have
      been produced for the Asian market since the beginning of the year. Production is
      currently carried out in Germany, but the production line will be transferred to Asia at the
      end of the year to remain true to the concept of customer proximity. And the success
      story of the transmission continues: The production of a transmission for a renowned
      German vehicle manufacturer will start in the second quarter of 2019. Up to 40,000
      transmission units will be produced in the Herzogenaurach plant each year.

    • Florida
      #2
      Florida kommentierte
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