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TÜV SÜD eröffnet neues Emissionsprüfzentrum in Deutschland

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    TÜV SÜD eröffnet neues Emissionsprüfzentrum in DeutschlandNach zweijähriger Bauzeit und einer Gesamtinvestition von mehr als 20 Millionen Euro hat TÜV SÜD heute das neue Zentrum für Mobilität und Antriebsstrang bei Stuttgart eröffnet. Dort bieten sie neben Verbrennungsmotoren auch Emissionsprüfungen für Hybrid- und Elektrofahrzeuge an.

    „Die neue Prüfanlage bietet auf allen internationalen Märkten alle Arten von Emissionsprüfungen, die für die Typgenehmigung erforderlich sind“, sagt TÜV SÜD. Das Testinstitut fügt hinzu, dass das neue Zentrum seine Testkapazität für die „Mobilität von morgen“ verdoppelt. Patrick Fruth, CEO der Mobility Division bei TÜV SÜD, betont diesen Schwerpunkt weiter: „Als Industriepartner unterstützen wir die nationale und internationale Automobilindustrie sowie engagierte Unterstützung beim Übergang von konventionellen Antriebssystemen zu Hybrid-Elektro und Elektro Fahrzeuge. "

    Das 23.000 Quadratmeter große Gebäude verfügt über sechs Prüfstände. Damit ist es laut TÜV SÜD „das größte unabhängige Labor seiner Art in Europa“. Ziel ist es, 25.000 Emissionsprüfungen pro Jahr durchzuführen.

    Das Prüfportfolio umfasst Szenarien für Typgenehmigungen nach internationalen Standards und Vorschriften sowie Konformitätsprüfungen (CoP) sowie Prüfungen im Rahmen der Fahrzeugentwicklung, erklärt das Dienstleistungsunternehmen. TÜV SÜD möchte ein „zentraler Ansprechpartner“ für Automobilhersteller sein, die in allen relevanten Zugangsmärkten die Zulassung ihrer Fahrzeuge beantragen. Um einen breiten Kundenkreis als unabhängigen technischen Service anzusprechen, hat TÜV SÜD außerdem ein spezielles Testlevel für Nutzfahrzeuge und abgeschirmte Bereiche für Prototypen eingerichtet.

    Um die verschiedenen Antriebsstränge zu testen, verwenden sie Dynamometer, um Energieträger verschiedener Typen zu testen und Tests auf Umweltverträglichkeit zu versprechen. TÜV SÜD beansprucht hier Transparenz durch Verwendung eines CO2-Äquivalents. Am Beispiel von HEV wird der Stromverbrauch des Fahrzeugs in ein CO2-Äquivalent umgerechnet und in das Ergebnis einbezogen. Die CO2-Emissionen wiederum steigen proportional zum Kraftstoffverbrauch. Auf dieser Grundlage berechnen die Experten nach Angaben des Unternehmens den Kraftstoffverbrauch.

    TÜV SÜD wird das neue Service-Center auch mit den vorhandenen Laboreinrichtungen vor Ort verbinden. Heimsheim wird auch das Emissionslabornetz mit den Pfungstädter Standorten der TÜV Hessen und des tschechischen Roztoky koordinieren.

    Ebenfalls gut zu wissen: Der deutsche Ingenieurdienstleister IAV errichtet am selben Standort in Heimsheim ein neues EMV-Testzentrum . IAV sagte, das neue Zentrum sei ihre Antwort auf die Forderung der Automobilindustrie nach Mess- und Prüfkapazitäten für elektromagnetische Verträglichkeit (EMV).

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