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BMW bereitet Produktion des Elektroautos iNEXT vor

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    BMW bereitet Produktion des Elektroautos iNEXT vor
    BMW investiert rund 400 Mio. Euro in das Fahrzeugwerk Dingolfingen für die Produktion des iNEXT. Dort soll ab 2021 das bayerische Elektroflaggschiff vom Band laufen - neben anderen Plug-in-Hybriden und Modellen mit Verbrennungsmotor.

    Die Strategie von BMW ist bekanntlich, Modelle mit unterschiedlichen Antriebstechnologien im gewünschten Mix auf einer Produktionslinie zu produzieren. In Dingolfing laufen die Vorbereitungen laut BMW-Zentrale „praktisch in allen Bereichen“ auf Hochtouren. So wurde im August die Produktion vor Ort für vier Wochen unterbrochen, um den Neubau und Umbau im Fahrzeugwerk voranzutreiben und den Standort auf neue Modelle wie den iNEXT vorzubereiten .

    Wie bereits berichtet, rückt der Konzern iNEXT in den Mittelpunkt seines neuen Elektrofahrzeug-Portfolios. Details zum Modell sind noch wenig bekannt, aber Branchenkennern zufolge wird der iNEXT wahrscheinlich als Modell der i6-Serie bezeichnet und in drei verschiedenen Leistungsstufen auf den Markt gebracht. Die Preisspanne wird voraussichtlich zwischen 72.000 und 110.000 Euro liegen. Das Basismodell wird nur einen 250 kW-Motor an der Hinterachse und eine 63 kWh-Batterie haben. Das mittlere Modell mit Allradantrieb und 92 kWh Akku hat vermutlich 320 kW, das Topmodell 400 kW. Später soll eine Batterie mit 103 kWh bestellt werden können. Kacher spekulierte auch über einen sportlichen i6S mit 115 kWh.

    Aber zurück zu Dingolfing : Derzeit sind dort fast 10 Prozent Plug-In-Hybride in der Produktion. Mit dem iNEXT wird erstmalig im Jahr 2021 ein vollbatterieelektrisches Fahrzeug hinzugefügt. „Dank unserer flexiblen Produktionsstrukturen sind unsere Werke für die unterschiedlichsten Marktanforderungen bestens gerüstet“, so Milan Nedeljkovic, Vorstandsmitglied von Das für die Produktion zuständige Management der BMW AG unterstreicht erneut die BMW Linie. „Wir glauben fest daran, dass es in den nächsten Jahren weltweit mehr als eine Lösung für alle Mobilitätsbedürfnisse unserer Kunden geben wird. Stattdessen erwarten wir einen Mix verschiedener Antriebstechnologien. “

    Neben der Elektrifizierung achten die Bayern bei den aktuellen Baumaßnahmen auch auf die Automatisierung zukünftiger Serienfahrzeuge. Der iNEXT ist auch als Vorreiter für die weitere Einführung dieser Technologien gedacht, insbesondere wenn es um autonomes Fahren geht. Insofern kommen die aktuellen baulichen Maßnahmen des Modells auch zukünftigen in Dingolfing gebauten Modellen zugute.

    Konkret wird der iNEXT künftig neben Modellen der BMW 5er, 7er und 8er Reihe in einer der beiden Montagehallen von Dingolfing produziert. Die größte Herausforderung besteht laut Konzern darin, dass ein Teil des Arbeitsinhalts von elektrifizierten und hochautomatisierten Fahrzeugen anders auf den Produktionsprozess verteilt ist als der von konventionellen Autos. „Diese Verlagerung von Arbeitsinhalten entlang der Produktionslinie erforderte letztendlich auch eine Erweiterung der Montagehalle und eine teilweise Umstrukturierung“, sagt BMW. Bereits im Sommer 2018 wurde mit dem Bau der dreistöckigen Montageerweiterung begonnen. In diesen Monaten werden die Produktionsanlagen sukzessive aufgebaut und in Betrieb genommen.

    Dies bedeutet natürlich, dass das Fahrzeugwerk nur eine „Baustelle“ ist, die BMW absolvieren muss. Die iNEXT ist ein Projekt, bei dem die verschiedenen Anlagenteile zukünftig einzigartig zusammenarbeiten werden. Die Vorderachsträger, das elektrische Getriebe und die Achsen werden vom Dingolfinger Komponentenwerk 02.10 und dem Standort Niederviehbach geliefert, während die Batterien und Elektromotoren vom Werk 02.20 geliefert werden, das laut BMW „… derzeit massiv erweitert und weiterentwickelt wird ”. Das Unternehmen fügt hinzu, dass „ langfristig bis zu 2.000 Mitarbeiter vor Ort im Bereich der Produktion von Elektrokomponenten tätig sein sollen“.

    Das Werk Dingolfing ist die bislang größte europäische Produktionsstätte von BMW. Dort werden täglich rund 1.500 Modelle der Serien 3, 4, 5, 6, 7 und 8 vom Band gelassen. Das Werk produzierte 2018 fast 330.000 Fahrzeuge und beschäftigt derzeit rund 18.000 Mitarbeiter sowie 800 Auszubildende.

    bmwgroup.com

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