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Umweltfreundlichere Kreuzfahrtschiffe?

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  • Umweltfreundlichere Kreuzfahrtschiffe?

    Kreuzfahrtschiffe haben mit ihren Emissionen von Schwefeloxiden, Stickoxiden und Feinstaub einen schlechten ökologischen Fußabdruck. Auf offener See verbrennen sie große Mengen Schweröl und im Hafen verschmutzen ihre Dieseldämpfe die Luft. Aber die Kreuzfahrtindustrie beginnt allmählich, ihren Ansatz zu ändern. Einige Reedereien haben mit neuen Schiffstypen und alternativen Antrieben die Weichen für eine sauberere Zukunft gestellt.


    Die Probleme beim Cruisen

    Das Kreuzfahrtschiff Aida Nova, das größtenteils mit Flüssigerdgas (LNG) betrieben wird, ist seit Ende 2018 auf den Weltmeeren im Einsatz. Damit verbunden sind die Hoffnungen der Branche auf eine Verbesserung des ökologischen Fußabdrucks von Luxusschiffen. Obwohl immer Schiffsdiesel an Bord ist, ist dies nur als Reserve für den Fall eines Ausfalls des LNG-Systems gedacht. Es wird auch verwendet, um die vier Motoren des Schiffes zu starten. Obwohl LNG heutzutage in den meisten Fällen ein fossiler Brennstoff ist, der hauptsächlich aus Methan besteht, fallen bei der Verbrennung viel weniger Schadstoffe an.

    Kreuzfahrten sind alles andere als eine nachhaltige Aktivität. Uwe Jacobshagen, Dozent an der Hamburger Hafenpolizei und Leiter der Abteilung Technik / Umwelt, erklärt, inwieweit Abgase aus den Schiffstrichtern die Atmosphäre belasten. Der studierte Schiffsingenieur Jacobshagen sagt: "Die Emissionen von Schiffen bestehen aus einer Reihe verschiedener Schadstoffe, darunter Schwefeloxid (SO x ), Stickoxid (NO x ), Kohlendioxid (CO 2 ), Ruß und Partikel Die Abgase enthalten auch Schwermetalle, Asche und Sedimente. "
    Die Emissionen werden hauptsächlich durch die Art des verwendeten Kraftstoffs verursacht. Die meisten Schiffe werden mit Schweröl, Marine Diesel Oil (MDO) oder Marine Gas Oil (MGO) betrieben. Schweröl ist ein Abfallprodukt der Erdölraffination und verursacht besonders hohe Umweltbelastungen, wie der Logistikspezialist Prof. Wolf-Rüdiger Bretzke erläutert. Der teurere Schiffsdiesel ist auch umweltfreundlicher, aber bei der Verbrennung entstehen immer noch Schwefel und Stickoxide.


    Umweltauswirkungen auf Fahrgäste und Städte

    Das Verschmutzungsproblem wurde durch die Tatsache verschärft, dass Kreuzfahrten immer beliebter werden. Alleine 2017 haben weltweit 25,8 Millionen Menschen Kreuzfahrten gemacht, wie der Schifffahrtsexperte Ralf Witthohn beschreibt. Dies spiegelt sich auch in den wachsenden Einnahmen der Kreuzfahrtbranche wider. Im Jahr 2015 waren diese auf fast 40 Milliarden US-Dollar angestiegen und sie nehmen weiter zu. Mit jedem weiteren Schiff steigt auch die Verschmutzung. Die Passagiere und die Besatzung an Bord sind besonders hohen Konzentrationen von Luftschadstoffen ausgesetzt, wie die Reporter des Wiso-Verbrauchermagazins des ZDF 2017 feststellten. Während einer Kreuzfahrt auf der Aida Sol von den Kanarischen Inseln nach Madeira stellten sie fest, dass Stichproben, die mit einem mobilen Messgerät entnommen wurden, bis zu 475.000 PN / cm 3 enthielten. Der erwartete Gehalt an sauberer Seeluft liegt laut NABU bei etwa 1000 PN / cm 3 .Kennzahlen für den deutschen Seekreuzfahrtmarkt 2013 bis 2018


    © CLIA Deutschland 2019
    Passagiere (in Millionen) 1,69 1,77 1,81 2,02 2.19 2.23 8.4 1,83
    Anzahl der Übernachtungen (in Millionen) 14,71 15,63 15,75 18.04 19,64 Keine Daten 8.8 n / a
    Durchschnittliche Reisedauer (in Übernachtungen) 8.72 8.83 8.69 8.94 8,85 9.1 -1 2,82
    Durchschnittsalter (in Jahren) 50,2 50.4 50,1 49,1 49,6 49 1 -1,21

    Eine aktuelle Studie des europäischen Dachverbandes Transport & Umwelt (T & E), der Partner des NABU ist, zeigt, inwieweit die Schifffahrt nicht nur die Seeluft, sondern auch die Städte belastet. Es stellte sich heraus, dass beliebte Touristenziele wie Barcelona (Spanien), Palma de Mallorca (Spanien) und Venedig (Italien) die europäischen Städte sind, in denen die Emissionen von Kreuzfahrtschiffen am höchsten sind. Der größte Teil der Luftverschmutzung wird vom italienischen Kreuzfahrtkonzern Costa Crociere verursacht, dicht gefolgt von MSC Cruises, einem Schweizer Unternehmen. Die Emissionen von Kreuzfahrtschiffen in europäischen Häfen im Jahr 2017 wurden für die Zwecke des Berichts erfasst und ausgewertet.



    Bestehende und potenzielle Emissionskontrollgebiete (ECAs) im Jahr 2015; ECAs sind spezielle Schifffahrtszonen, in denen die Emissionen von Schwefeloxiden, Partikeln und Stickoxiden beschränkt sind
    Bestehende und potenzielle Emissionskontrollgebiete (ECAs) im Jahr 2015; ECAs sind spezielle Schifffahrtszonen, in denen die Emissionen von Schwefeloxiden, Partikeln und Stickoxiden beschränkt sind
    © Meyer Werft


    Keine mobilen Stromerzeuger im Hamburger Hafen

    Hamburg belegt in der Rangliste den elften Platz und ist der bestplatzierte deutsche Hafen. Tiny Warnemünde (Deutschland) ist in 14 th Platz von insgesamt 50 Hafenstädten , die ausgewertet wurden. Das Ausmaß der Luftverschmutzung wird ebenfalls in der Studie verdeutlicht. Es zeigte sich, dass die 2017 in Hamburg anlegenden Kreuzfahrtschiffe 1,5-mal so viel Schwefeloxid produzierten wie die knapp 770.000 in der Stadt zugelassenen Autos. Schwefeloxid schädigt die menschliche Gesundheit und führt zur Versauerung von Böden und Wasserläufen. Der Studie zufolge verursachten die riesigen Liner Stickoxidemissionen, die etwa 12% der durch Autos verursachten Umweltverschmutzung entsprachen.

    Die dieselbetriebenen Schiffsgeneratoren, die den Strom an Bord liefern, wenn die Schiffe im Hafen sind und ihre Motoren abgeschaltet sind, verursachen laut Strategieberater Oliver Lieber erhebliche Umweltverschmutzungen. Eine Alternative wäre die Verwendung einer Onshore-Stromversorgung im Hafen. Bisher ist dies nur in sehr wenigen Häfen möglich, zum Beispiel seit 2016 am Kreuzfahrtterminal Hamburg-Altona. Aufgrund der hohen Stromkosten wird die Anlage jedoch kaum genutzt. Nur die Aida Sol nutzt sie seit 2017 regelmäßig. Dies könnte sich bald ändern, da der Erneuerbare-Energien-Zuschlag für die Onshore-Stromversorgung in deutschen Häfen künftig voraussichtlich gesenkt wird.

    Die Stadt Hamburg hatte auch geplant, mobile Stromerzeuger, sogenannte Powerpacs, zu erwerben. Diese werden mit LNG betrieben und können zur Stromversorgung der Schiffe genutzt werden. Kürzlich wurde jedoch bekannt gegeben, dass das Projekt ausgesetzt wurde, da die Schiffe nicht über die erforderlichen externen Stromanschlüsse verfügen. Die Reedereien investieren offensichtlich nicht in den Umbau ihrer Schiffe. Der Hamburger Senat konzentriert sich nun auf die Installation weiterer Onshore-Stromversorgungen, die Ökostrom liefern. Das Problem der Schiffsemissionen bleibt indes unverändert. Das Beispiel Norwegen zeigt, dass es möglich ist, Gesetze zu erlassen, um die Verschmutzung zu verhindern. Vor kurzem wurde ein Verbot für Schiffe eingeführt, die mit laufendem Verbrennungsmotor in Fjorde fahren. Dieses Verbot wird jedoch erst 2026 in Kraft treten.


    Mit Schwefel kreuzen

    Die T & E-Studie identifiziert auch die Unternehmen, die die meisten Umweltverschmutzungen verursachen. Die Untersuchung zeigt, dass Carnival Corporation, das weltweit größte Kreuzfahrtunternehmen, an den Küsten Europas fast zehnmal mehr Schwefeloxid produzierte als alle 260 Millionen Autos auf dem Kontinent zusammen. Zur Carnival-Gruppe gehören Tochterunternehmen wie Aida Cruises, Costa Cruises und die Cunard Line. Das zweitgrößte Kreuzfahrtunternehmen, Royal Caribbean Cruises, das Mutterunternehmen der deutschen TUI Cruises, belegt mit viermal höheren Schwefeloxidemissionen den zweiten Platz.

    Die Cruise Lines International Association (CLIA), die die weltweite Kreuzfahrtbranche vertritt, hat die Analyse kritisiert, weil die Ergebnisse der Studie "ohne akademische Bewertung oder Begutachtung veröffentlicht wurden". Die Organisation behauptet in einer Erklärung, dass die Rangfolge ausschließlich auf Annahmen und nicht auf Messungen basiert. In der Studie wird auch nicht berücksichtigt, ob die betreffenden Schiffe Technologien einsetzen, die ihre Emissionen reduzieren. CLIA Deutschland kritisierte das NABU-Ranking 2017 mit der Behauptung, dass die Verweise auf Autos und deren Emissionen nicht angemessen seien, weil man eine "Kleinstadt" nicht mit einem Auto vergleichen könne.


    Umweltvorschriften erhöhen den Druck

    Dennoch muss die Branche alles daran setzen, emissionsfreie Antriebssysteme einzuführen, wenn sie eine Zukunft haben will. Durch die Installation von Gaswäschern können beispielsweise die Schwefelemissionen aus den Abgasen entfernt werden. Sönke Diesener, der NABU-Experte für Schifffahrt, fordert mehr: "Statt wie bisher giftiges Schweröl zu verwenden, muss die Flotte auf hochwertigere Kraftstoffe umgestellt werden. Partikelfilter und Stickoxidkatalysatoren müssen ebenfalls eingebaut werden." Zunehmend strengere Umweltauflagen erfordern eine schnelle Lösung. In der Nord- und Ostsee dürfen Schiffstreibstoffe seit einiger Zeit nicht mehr als 0,1% Schwefel enthalten. Ab 2021 gelten auch in diesen Gebieten strengere Vorschriften für die Stickoxidemissionen. Ein Limit von 0. 5% des Schwefelgehalts von Schiffskraftstoffen werden 2020 für alle Weltmeere eingeführt. In Emissionskontrollgebieten und Häfen in der Europäischen Union sind es 0,1%. Dies ist ein De-facto-Verbot von Schweröl.

    Die Meyer Group hat eine Reihe von Schiffen mit Flüssiggastanks in ihren Auftragsbüchern
    Die Meyer Group hat eine Reihe von Schiffen mit Flüssiggastanks in ihren Auftragsbüchern
    © Meyer Werft



    Pläne der Reedereien zur Emissionsreduzierung

    Einige Kreuzfahrtschiffe machen in diesem Bereich bereits Fortschritte. Das norwegische Unternehmen Hurtigruten plant, bis 2021 mindestens sechs Schiffe mit Biogas und Batteriestrom in Kombination mit LNG zu betreiben. Das Biogas wird aus Abfällen aus der Fischereiindustrie und anderen organischen Stoffen hergestellt. Das neue Flaggschiff der Hurtigruten-Flotte, die MS Roald Amundsen, wird 2019 auf den Markt gebracht. Dieses Expeditionskreuzfahrtschiff verfügt über einen Hybridantrieb aus Verbrennungsmotor und Elektromotor.
    Auch Brennstoffzellen könnten in Zukunft eine wichtige Rolle in der Branche spielen. Im Rahmen des im April 2017 gestarteten Projekts RiverCell 2 wird beispielsweise ein Hybridkonzept entwickelt und getestet, das die gesamte Energie liefert, die ein Flusskreuzfahrtschiff mit Brennstoffzellen und alternativen Kraftstoffen benötigt. Das Projekt läuft bis September 2019. Im Rahmen des Projekts e4Ships werden Brennstoffzellensysteme zur Energieversorgung von Seeschiffen entwickelt. Royal Caribbean Cruises, eine der größten Kreuzfahrtlinien, konzentriert sich auf Brennstoffzellen und hat die ersten kleineren Brennstoffzellensysteme getestet. Aida untersucht auch den möglichen Einsatz von Brennstoffzellen und Batterien. Der erste Praxistest von Brennstoffzellen an Bord eines Aida-Liners ist für 2021 geplant.


    Die Zukunft liegt bei LNG

    Der weit verbreitete Einsatz von Brennstoffzellen bleibt ebenso wie emissionsfreies Cruisen weit entfernt. Dieses Ziel kann mit dem fossilen Kraftstoff LNG nicht erreicht werden. Es ist jedoch der sauberste Kraftstoff, den wir derzeit haben. Die Verbrennung von LNG erzeugt genauso viel CO 2 wie derzeitige Kraftstoffe, jedoch keine Partikel oder SO x und weniger NO x. Es ist immer wichtig, die Erdgasquelle zu berücksichtigen. Beispielsweise würde durch Fracking gewonnenes Schiefergas das Nachhaltigkeitsniveau im Vergleich zu herkömmlichen Kraftstoffen erheblich verringern. Gleiches gilt für den Methanschlupf, bei dem Methan aus laufenden Gasmotoren oder aus dem LNG-Produktionsprozess freigesetzt wird. Dies ist besonders umstritten, da das globale Erwärmungspotential von Methan das 21-fache des von CO 2 beträgt .

    Es ist jedoch auch möglich, nach dem Power-to-Gas-Verfahren erneuerbares, klimaneutrales Methan herzustellen. Diese Technologie ist inzwischen so weit fortgeschritten, dass sie im industriellen Maßstab eingesetzt werden kann. Auch flüssige synthetische Kraftstoffe fallen zunehmend auf. Hierzu zählen Alkohole wie Methanol, die wie synthetisches Methan aus Wasserstoff und CO 2 hergestellt werden können . Da Methanol unter normalen Bedingungen eine Flüssigkeit ist, ist es einfacher zu handhaben und zu lagern. Weitere Faktoren, die für Methanol sprechen, sind die niedrigen Emissionswerte und die Möglichkeit, es zu Oxymethylenether (OME) zu verarbeiten, einem Dieselkraftstoff, der fast keine Partikel und viel weniger andere Emissionen erzeugt. Mit Methanol können auch Brennstoffzellen betrieben werden.

    Die jüngsten Entwicklungen zeigen, dass die Kreuzfahrtbranche langsam zu nachhaltigeren Antriebssystemen übergeht, was einen wichtigen Schritt weg von umweltschädlichem Schweröl darstellt. Die am Anfang dieses Artikels erwähnte Aida Nova hat nun die Weichen für LNG gestellt und in den nächsten Jahren dürfte LNG der wichtigste Kraftstoff für Kreuzfahrtschiffe sein. Mehr als ein Drittel der derzeit gebauten Schiffe, insgesamt 25 Schiffe, werden laut CLIA LNG als Hauptantriebskraftstoff verwenden. Zum Beispiel wird die Costa Smeralda im Oktober 2019 in Betrieb gehen und sie wird das erste Costa-Schiff sein, das mit LNG betrieben wird. Ein zweites Schiff, die Schwester der Costa Smeralda, wird 2021 ausgeliefert. Bis 2023 werden zwei weitere LNG-Schiffe von Aida Cruises im Einsatz sein.


    Verweise

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    [2]Bretzke, W.-R.: Strategien und Konzepte zur Förderung der Nachhaltigkeit. In: Nachhaltige Logistik. Berlin/Heidelberg: Springer, 2014
    [3]Witthohn, R.: Kreuzfahrten. In: Transport, Arbeit und Erholung auf dem Meer. Wiesbaden: Springer, 2019
    [4]NABU - Naturschutzbund Deutschland e. V.: Erneuter Beleg für hohe Abgasbelastung bei Kreuzfahrtschiffen. Online: https://www.nabu.de/ news/2017/05/22367.html, access: July 26, 2019
    [5]Transport & Umwelt (T & E): Ein Unternehmen, das sie alle verschmutzt. Online: https: // www.transportenvironment.org/publications/one -corporation-pollute-them-all, Zugriff: 26. Juli 2019
    [6]Lieber, O.: Untersuchung des Konfliktes zwischen Stadtentwicklern und Hafenwirtschaft in Hamburg. In: Hafen versus Stadt. Wiesbaden: Springer, 2018
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    [8]CLIA Deutschland: CLIA-Statement zum NABU-Kreuzfahrtranking. Online: https:// www.cliadeutschland.de/presse/CLIA-Statement -zum-NABU-Kreuzfahrtranking-95, access: July 26, 2019
    [9]Jacobshagen, U.: Vorschriften zur Reinhaltung der Gewässer. In: Umweltschutz und Gefahrguttransport für Binnen- und Seeschifffahrt. Wiesbaden: Springer, 2019
    [10]Zeiss, H.: Umweltschutz in der Kreuzfahrtindustrie. In: CSR und Tourismus. Berlin/Heidelberg: Springer, 2017
    [11]Knackfuß, G.: Maritime Brennstoffzellensysteme stellen Meilensteine dar. Online: https://www.springerprofessional.de/...ime-brennstoff zellensysteme-stellen-meilensteine-dar-/12292590, access: July 26, 2019
    [12]Springer, M.: Wird Fracking den Energiehunger stillen? In: Lauter Überraschungen. Berlin/Heidelberg: Springer, 2019
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    [14]Auer, M .; Ganzer, G .; Müller-Baum, P .; Stiesch, G .: Synthetische Kraftstoffe in Großmotoren - wie Verbrennungsmotoren CO 2 -neutral werden. In: MTZworldwide 3/2019, S. 48-51

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