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Laden mit Wallbox: So sparst du und tust gleichzeitig etwas für die Umwelt

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  • Laden mit Wallbox: So sparst du und tust gleichzeitig etwas für die Umwelt

    Laden mit Wallbox: So sparst du und tust gleichzeitig etwas für die UmweltGerade während der warmen Jahreszeit möchte man so mobil wie möglich sein und auch mal spontan vom guten Wetter profitieren. Umso schöner, wenn bei der Fahrt in die Natur selbige nicht belastet wird. Wer ein E-Auto besitzt, ist bereit für eine saubere Umwelt die Extrameile zu gehen. Extrakosten müssen mit der Klimafreundlichkeit hingegen nicht einhergehen. Der Ladevorgang eines Elektrofahrzeugs ist trotz steigender Strompreise deutlich günstiger als der Tankvorgang bei Fahrzeugen mit Verbrennungs- oder Hybridmotor. Die Mehrkosten in der Anschaffung eines EVs holt man über die langfristige Inbetriebnahme oft mehr als wieder raus.

    Wer zusätzliches Sparpotenzial sucht, sollte für sein emissionsfreies Vehikel unbedingt eine Wallbox kaufen. So wird man schließlich zum heimischen Tarif abgerechnet, der zum Teil deutlich niedriger ausfällt als bei den öffentlichen Ladesäulen von ADAC und Co. Dabei lassen sich mit einer Wallbox nicht nur finanzielle, sondern auch zeitliche Ressourcen sparen. Die Benefits haben wir zur besseren Übersicht aufgelistet:
    • Natürlich kann eine Wallbox nicht mit dem Tempo öffentlicher Schnellladesäulen mithalten. Letztere laden das Auto schließlich nicht wie zuhause mit Wechsel-, sondern mit Gleichstrom. Dennoch kann sich der Zeitgewinn durch heimische Ladestationen mehr als sehen lassen. Die Standard-Steckdose in deutschen Haushalten kommt auf eine (dauerhafte) Ladeleistung von gerade einmal 2,3 kW. Mit einer Wallbox steigert sich die Leistung enorm, während die Ladezeit abnimmt: win-win also. Zum Errechnen der grob benötigten Ladezeit kann die Akkukapazität (kWh) der jeweiligen Autobatterie einfach durch die Ladeleistung (kW) geteilt werden. Eine Beispielrechnung? Für die Standardausführung des Tesla Model 3, welches einen 60-kW-Akku besitzt, würde sich bei einer Wallbox mit 22 kW eine Aufpowerzeit von lediglich 2,8 Stunden ergeben!
    • Wallboxen mit einer Ladeleistung bis zu 11 kW (16A) können in jedem Haushalt direkt installiert werden. Wenn eine höhere Ladeleistung von 12 kW - 22 kW gewünscht ist, muss der Netzbetreiber dies vorab genehmigen. Eine solche Genehmigung nimmt in der Regel jedoch nicht weniger als 4 Wochen in Anspruch.
    • Die Ladekosten an öffentlichen Ladepunkten fallen oft ein Stück weit höher aus, sind in der Summe aber immer noch günstiger als Benzin oder Diesel von der Tankstelle. Vor allem wer entlang der Autobahn aufladen muss, kann jedoch schon mal ordentlich zur Kasse gebeten werden. Zuhause hingegen wird logischerweise nach dem jeweiligen Stromvertrag abgerechnet, fallen die Kosten also deutlich niedriger aus.
    • Doch es gibt sogar zusätzliches Sparpotenzial. Etwa wenn ihr einen dynamischen Tibber-Stromtarif besitzt. Dann können die Ladezeiten via Smart Charging nämlich automatisch in die günstigen grünen Stunden verlegen lassen. Das bedeutet, dass das EV immer dann lädt, wenn der Börsenstrompreis (zzgl. Steuern und Abgaben) gerade besonders niedrig ist, da sich viel Energie aus erneuerbaren Quellen im Strommix befindet. Umwelt und Geldbeutel werden so gleichermaßen geschont.
    Alle, die ihr Umweltbewusstsein nun auch mit einer smarten Ladeoption koppeln wollen, sollten einen Blick auf die Easee Wallbox werden. Sie ist mit allen E-Autos kompatibel und kann bei Tibber im Bundle mit dem Installationsservice gekauft werden. Wir wünschen gute, günstige und grüne Fahrt!

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