Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Die 12 schnellsten E-Autos

Einklappen

Billboard

Einklappen

AdTags for bol_rotation_160x600 (6695942)

Einklappen

Automanuals.de

Einklappen
X
Einklappen
  •  

  • Die 12 schnellsten E-Autos

    Die schnellsten E-Autos Es ist noch nicht lange her, da war die Beschleunigung eines Elektroautos alles andere als elektrisierend. Schwere Blei-Säure-Batterien und schwache Motoren machten die Leistung eher zu einem Milchwagen als zu einem Muscle Car. Doch die Fortschritte in der Technologie bedeuten, dass man heutzutage so schnell wie möglich fahren kann, wenn man Batterieleistung benötigt, und Elektroautos haben jetzt die Oberhand über Verbrennungsmotoren.

    Hier sehen wir uns 13 der laut Herstellerangaben am schnellsten beschleunigenden Elektromodelle an - von den Modellen, die Sie schon heute aus dem Ausstellungsraum fahren können, bis hin zu denen, die in den kommenden Monaten und Jahren auf den Markt kommen werden.







    Platz 12: Audi RS E-tron GT Quattro
    Audi RS E-tron GT Quattro


    Die leistungsstärkste Version des e-tron GT von Audi ist eng mit dem Porsche Taycan verwandt und auch ähnlich schnell. Mit dem gleichen Doppelmotorsystem und einem trickreichen Zwei-Gang-Getriebe kann der RS 637 PS übersteuern (die normale Leistung beträgt 590 PS), um eine atemberaubend schnelle Zeit von 3,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h zu erreichen. Das ist zwar nicht ganz so schnell wie der Porsche (er ist auch auf eine Höchstgeschwindigkeit von 155 km/h begrenzt), aber es reicht aus, dass dieser ruhige und kultivierte Viersitzer die meisten Supersportwagen mit Verbrennungsmotor in den Schatten stellt. Eine Leistung, die umso unglaublicher ist, wenn man bedenkt, dass er stolze 2347 kg wiegt.



    Platz 11: Tesla Model 3
    Tesla Model 3



    Angesichts seines Status als führender Hersteller von Elektroautos ist es vielleicht keine Überraschung, dass ein oder vier Tesla-Modelle in dieser Liste zu finden sind. Das Bemerkenswerteste am Model 3 ist, dass es das Brot-und-Butter-Modell des Unternehmens ist, ein BMW 3er-Konkurrent, der im Vergleich zu den anderen hier erschwinglich und brauchbar ist. Als Flaggschiff mit Allradantrieb und 449 PS sprintet es in 3,1 Sekunden auf 100 km/h. Unglaublich, aber zukünftige Over-the-Air-Updates könnten es den Besitzern ermöglichen, per Knopfdruck noch mehr Tempo zu erreichen.




    Platz 10: Lotus Evija
    Lotus Evija



    Wenn Lotus endlich die offiziellen Leistungsdaten seines 1923 PS starken Hypersportwagens bekannt gibt, wird er wahrscheinlich in dieser Liste ganz weit oben stehen. Bis dahin müssen wir uns mit der zweifellos pessimistischen Behauptung der Firma aus Norfolk begnügen, dass der Evija beim Test von 0 auf 100 km/h "weniger als drei Sekunden" benötigt und eine Höchstgeschwindigkeit von "über 200 km/h" erreicht. Wie auch immer die Realität aussehen wird, der Evija wird wahrscheinlich einer der aufregendsten Wagen sein, dank eines klassenführenden Leergewichts von 1700 kg und sorgfältig entwickelten Fahrmodi, die das enorme Leistungspotenzial maximieren sollen.



    Platz 9: Nio EP9
    Nio EP9



    Man könnte argumentieren, dass der Nio in dieser Liste nichts zu suchen hat, da EP für Experimental Prototype steht. Doch das chinesische Unternehmen hat 16 Exemplare des 1341 PS starken Allradfahrzeugs gebaut und verkauft. Außerdem hält er den Nürburgring-Rundenrekord für ein Serienfahrzeug (6 Minuten 45,9 Sekunden, falls Sie fragen). Tatsächlich ist es die Leistung auf der Rennstrecke, die den Nio auszeichnet. Da er nach den LMP1-Spezifikationen der FIA gebaut wurde, handelt es sich bei ihm um einen leicht getarnten Rennwagen, daher auch seine "enttäuschende" 0-60mph-Zeit von 2,7 Sekunden.





    Platz 8: Porsche Taycan Turbo S
    Porsche Taycan Turbo S


    Die Bedeutung des Taycan kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Er ist eines der wenigen Autos auf dieser Liste, das von einem etablierten Autohersteller entwickelt und gebaut wurde. Während die meisten hier mit wilden Preisen und begrenzten Stückzahlen daherkommen, ist der Porsche ein Serienmodell, das genauso brauchbar ist wie die Verbrenner-Modelle des Unternehmens. Die Fähigkeit des Turbo S, Sie in 2,6 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h zu beschleunigen, ist atemberaubend, und die Höchstgeschwindigkeit ist auf 162 km/h begrenzt. Noch beeindruckender ist das einnehmende Handling und die tiefgreifende Technik, die dafür sorgt, dass sich dieser Wagen genauso wie ein 911er wie ein Porsche anfühlt.

    Übrigens, wir sind den Taycan Turbo S gefahren, lest das Review hier: https://www.bolidenforum.de/artikel/...e-taycan-turbo


    Platz 7: Tesla Model X Plaid
    Tesla Model X Plaid


    Es scheint ein wenig, ähm, lächerlich, dass der hochbeinige, siebensitzige Tesla Model X in weniger Zeit auf 60 km/h beschleunigen kann als der Taycan. Denken Sie nur mal kurz darüber nach: ein ledergefütterter, 2,5 Tonnen schwerer SUV, der schneller beschleunigen kann als die meisten Supersportwagen, unabhängig von ihrer Antriebsart. Der Schlüssel zu dieser verblüffenden Beschleunigung des Tesla ist die neue Dreimotorenanlage mit 1006 PS, die er sich mit dem Model S Plaid teilt und die es dem Siebensitzer mit Allradantrieb ermöglicht, in verblüffenden 2,5 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h zu beschleunigen.



    Lucid Air
    Lucid Air


    Der rätselhaft betitelte Lucid Air ist wohl eines der am sehnlichsten erwarteten Elektroautos des Jahres und strotzt nur so vor Schlagzeilen. Die luxuriöse viertürige Limousine, die in Kalifornien entwickelt wurde und ein atemberaubendes Concept-Car-Design aufweist, verspricht in der Dream Edition bis zu 1065 PS aus zwei Elektromotoren, eine Höchstgeschwindigkeit von 235 km/h und eine Reichweite von 520 Meilen zwischen zwei Aufladungen. Natürlich ist er trotz seines Gewichts von etwas mehr als zwei Tonnen auch sehr schnell und schafft es in nur 2,5 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Aber nicht nur das Auto selbst ist schnell, denn es wird behauptet, dass der Air mit Schnellladungen von bis zu 300 kW umgehen kann, was bedeutet, dass die Reichweite in nur 20 Minuten um 300 Meilen erhöht werden kann.




    Platz 6: Faraday Future FF91
    Faraday Future FF91


    Das chinesische Start-up-Unternehmen Faraday behauptet, einen anderen Ansatz bei der Herstellung von Autos zu verfolgen, einen, der sich an Tech-Giganten wie Apple orientiert. Es sieht seine große FF91-Limousine eher als Plattform für den Verkauf digitaler Dienstleistungen und zweifellos auch für den Zugriff auf Daten, denn als Auto. Dennoch ist er eine schnelle Online-Plattform, denn sein Motorentrio leistet 1035 PS, und der Spurt von 0 auf 100 km/h soll in nur 2,2 Sekunden erledigt sein. Es gibt derzeit keine Pläne, ihn nach Europa zu bringen, aber in den USA wird er ab 90.000 Pfund kosten, wenn die Produktion später in diesem Jahr beginnt.




    Platz 5: Pininfarina Battista
    Pininfarina Battista


    Unter der geschwungenen Kohlefaserhaut des Battista steckt der gleiche Antriebsstrang wie im Rimac C_Two. Mit vier Motoren und einer kombinierten Leistung von 1877 PS ist die Leistung gewaltig, und obwohl noch keine offiziellen Zahlen veröffentlicht wurden, rechnen Insider mit einer Zeit von zwei Sekunden von 0 auf 100 km/h. Obwohl er eng mit dem Rimac verwandt ist, teilen die beiden nur etwa 50 % ihrer Komponenten, so dass die 150 Käufer des 2 Millionen Pfund teuren Pininfarina eine maßgeschneiderte Maschine erhalten. Der stolze Preis beinhaltet ein Fahrertraining in einem Formel-E-Auto des Mutterkonzerns Mahindra.




    Platz 4: Tesla Model S Plaid
    Tesla Model S Plaid



    Das Model S ist wohl das beeindruckendste Auto in dieser Liste, denn es ist kein millionenschwerer Supersportwagen, der in Stückzahlen aus Unobtanium gebaut wird. Mit dem Erscheinen der neuen Plaid-Version können Sie morgen zu Ihrem Tesla-Händler gehen und in der neuen Plaid-Version mit 1006 PS losfahren und an der ersten Ampel den Sprint von 0 auf 100 km/h in nur 1,99 Sekunden absolvieren. Das neue minimalistische Interieur mit seinem verkleinerten Lenkrad wird nicht jedem gefallen, und das Fahrverhalten ist so spannend wie eine Unterhaltung mit einer Trockenmauer, aber was die Beschleunigung angeht, gibt es kein viertüriges Familienauto auf der Welt, das dem Tesla das Wasser reichen kann.



    Platz 3: Tesla Roadster
    Tesla Roadster


    Der Roadster der zweiten Generation ist ein ehrgeiziges Modell, selbst für Tesla-Verhältnisse, das von Verspätungen geplagt und von einem Hype umgeben ist. Der viersitzige Supersportwagen wird von einer 200-kWh-Batterie angetrieben, die mit drei Elektromotoren (einem vorne und zwei hinten) verbunden ist, die rund 1.000 PS leisten (genaue Zahlen hat das Unternehmen nicht verraten). Der Sprint von 0 auf 100 km/h soll nur 1,9 Sekunden dauern und die Höchstgeschwindigkeit liegt bei über 250 km/h. Die bemerkenswertesten Zahlen sind aber wohl die Reichweite von 620 Meilen und der Preis von 189.000 €. Vielleicht kommt er 2022 auf den Markt, vielleicht auch nicht.




    Platz 2: Rimac C_Two
    Rimac C_Two


    Rimac ist so etwas wie ein alter Hase auf dem Gebiet der elektrischen Sportwagen: Der wilde C_Two ist das zweite Serienmodell des kroatischen Unternehmens. Die 1914 PS starke Karbonfaser-Maschine, die 2018 ihr Debüt feiert und 2021 an Kunden ausgeliefert werden soll, soll in 1,85 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen und in atemberaubenden 11,8 Sekunden 186 km/h schaffen. Ein elektrisches Rad an jeder Kurve ermöglicht ein vollständig drehmomentgesteuertes Handling, während die 120-kWh-Batterie eine Reichweite von über 400 Meilen zwischen zwei Aufladungen verspricht - eine Zahl, die fast genauso auffällig ist wie der Preis von 2 Millionen Pfund.




    Platz 1: Aspark Owl
    Aspark Owl


    Japans aufstrebendes Unternehmen für Elektro-Hypercars hat keine Zeit verschwendet, um seinen Anspruch auf den Titel "schnellstes Auto der Welt" geltend zu machen. Angetrieben von vier Elektromotoren mit einer erstaunlichen Gesamtleistung von 1985 PS hat der Owl den Sprint von 0 auf 100 km/h bereits in 1,72 Sekunden absolviert, und seine Erfinder gehen davon aus, dass sich dieser Wert noch um einige Zehntel verbessern lässt. Die Höchstgeschwindigkeit wird mit 249 mph angegeben, während die speziell entwickelte 64-kWh-Batterie eine Reichweite von 280 Meilen ermöglichen soll. Aspark plant, nur 50 Exemplare des Owl zu bauen, die jeweils 2,5 Millionen € kosten sollen.




    Und hier die Zusammenfassung:


    Schnellste Elektroautos: 0-100 km/h

    Audi RS E-tron Quattro - 3,1 Sekunden

    Tesla Model 3 - 3,1 Sekunden

    Lotus Evija - "unter 3,0 Sekunden

    Porsche Taycan Turbo S Cross Turismo - 2,7 Sekunden

    Nio EP9 - 2.7sec

    Porsche Taycan Turbo S - 2,6 Sekunden

    Tesla Model X - 2,6 Sekunden

    Luzide Luft - 2.5sec

    Faraday Future FF91 - 2,2 Sekunden

    Pininfarina Battista - 2,0 Sekunden

    Tesla Model S Kariert - 1.99sec

    Tesla Roadster - 1,9 Sekunden

    Rimac C_Two - 1.85sec

    Aspark Eule - 1.72sec

      Einen Kommentar schreiben

      Bitte gib die sechs Buchstaben oder Zahlen ein, welche in der Grafik unterhalb zu sehen sind.

      Sicherheitsgrfik bei der Registrierung Grafik neu laden

    Neue Artikel

    Einklappen

    • Aptera bestellt Radnabenmotoren von Elaphe
      von Redaktion
      Das US-amerikanische Unternehmen Aptera Motors kündigte eine Vereinbarung im Wert von mehreren hundert Millionen Euro an, um Elektromotoren für Räder von Elaphe zu beziehen. Die Vereinbarung umfasst einen detaillierten Plan für den Aufbau der Produktion in Slowenien und die anschließende Ausweitung der Produktion auf die USA.

      Ein wichtiger Teil des Plans ist die Errichtung eines neuen Forschungs-, Entwicklungs- und Produktionszentrums mit einer Fläche von 160.000 Quadratmetern,...
      Gestern, 12:00
    • McLaren nutzt künftig Nissan-Motoren in der Formel E
      von Redaktion
      Nach der kürzlichen Ankündigung des Einstiegs von McLaren Racing in die Formel E für die kommende Saison, ist McLaren Racing nun eine langfristige Kooperation mit Nissan eingegangen. Im Rahmen der Partnerschaft wird Nissan das elektrische Antriebssystem für die gesamte Gen3-Ära der Formel E an das britische Team liefern.

      Nissan wird nach der Übernahme des e.dams-Rennstalls auch in der Gen3-Ära bis einschließlich 2026 unter eigenem Namen in der Formel E antreten, McLaren ist...
      Gestern, 11:59
    • Polestar präsentiert Prototyp des Polestar 5 in Goodwood
      von Redaktion
      Auf dem Goodwood Festival of Speed präsentierte Polestar erstmals einen Entwicklungsprototypen des Polestar 5, dessen Markteinführung für 2024 geplant ist. Darüber hinaus gibt Polestar nun offiziell Zielwerte für die Leistung des viertürigen Elektro-GT an.

      Der Zweimotoren-Antriebsstrang, der derzeit in Schweden entwickelt wird, soll mit einem neuen Elektromotor im Heck und einer 800-Volt-Architektur über 650 kW und 900 Nm Drehmoment erzeugen. Dass Polestar an einer 800-Volt-Architektur...
      Gestern, 11:58
    • Xpeng hat Auftragsannahme aus Europa eingestellt
      von Redaktion
      Der chinesische Elektroautohersteller Xpeng setzt die Vorbestellungen für sein im März in den europäischen Ländern Dänemark, Norwegen, Schweden und den Niederlanden eröffnetes Modell P5 bis auf weiteres aus und begründet dies mit globalen Problemen in der Lieferkette.

      Mitte März hatte Xpeng das Reservierungsportal für vier europäische Märkte eröffnet. Der Preis für den P5 e-sedan lag je nach Land zwischen 39.366 Euro und 53.333 Euro. Wie Xpeng gegenüber dem US-Portal Electrek...
      23.06.2022, 14:13
    • BMW eröffnet neues Werk in Shenyang
      von Redaktion
      Mit der offiziellen Eröffnung des BMW Brilliance Automotive Werks in Lydia, einem Stadtteil von Shenyang, hat die BMW Group ihre Produktionskapazität in China auf 830.000 Fahrzeuge pro Jahr erweitert.

      Das Werk in Lydia ist voll flexibel und kann nach Angaben des Automobilherstellers bis zu 100 Prozent vollelektrische Fahrzeuge produzieren. Die Eröffnungsfeier hat eher symbolischen Charakter: Die Produktion im Werk läuft bereits seit Mitte Mai. Dort wird der neue BMW i3 eDrive 35L...
      23.06.2022, 14:12
    • Audi fertigt MEB-Elektroantrieb in Ungarn
      von Redaktion
      Audi wird in seinem Werk im ungarischen Györ ab 2025 eine neue elektrische Antriebsfamilie für die MEB ECO-Plattform produzieren, die in den elektrischen Kleinwagen des Volkswagen Konzerns zum Einsatz kommt. Dafür wird eigens ein neuer Produktionsbereich errichtet.

      Das modulare System, in der Ankündigung von Audi Hungaria als MEB ECO bezeichnet, ist die Basis, die bisher auch MEB Entry oder MEB Small genannt wurde - also die Ausgangsbasis für die Serienmodelle des VW ID.1/ID.2,...
      23.06.2022, 14:11

    Neue Themen

    Einklappen

    Stichworte

    Einklappen

    audi (219) batterie (392) bev (854) bmw (215) brennstoffzelle (139) china (438) daimler (114) deutschland (159) e-tron (102) elektroauto (154) europa (207) fcev (109) frankreich (117) hpc (119) hyundai (131) konzept (103) ladestationen (230) lieferanten (215) model 3 (110) phev (201) renault (106) startup (107) tesla (308) usa (354) volkswagen (314)
    Lädt...
    X