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Kia Ceed GT 2022 (Facelift MY 2023) im Test

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  • Kia Ceed GT 2022 (Facelift MY 2023) im Test

    Kia Ceed GT 2022 (Facelift MY 2023) im TestDer Kia Ceed GT ist das Topmodell der Baureihe und liegt in diesem Test mit dem1.6 T-GDI 7DCT im 2022er Jahrgang und dem Facelift von Modelljahr 2023 vor. Hat das Modell das Zeug sich im heiß umkämpften hot hatch Markt zu beweisen?

    Finden wir es heraus.

    Lange Zeit konzentrierten sich die koreanischen Automobilhersteller vor allem auf das bewährte Preis-Leistungs-Verhältnis, um Kunden zu gewinnen. Diese Zeiten sind seit einigen Jahren vorbei und Kia (wie auch Hyundai) setzen auf solidere Verkaufsargumente, wie z. B. ihr großes Angebot an umweltfreundlichen Fahrzeugen (Elektro- und Hybridfahrzeuge), mit dem viele europäische Mitbewerber noch immer nicht mithalten können.

    Der Ceed (interner Codename: K2) ist eine Kompaktlimousine des südkoreanischen Automobilherstellers Kia und Nachfolger des cee'd und wurde in Frankfurt für den europäischen Markt entwickelt. Der Name steht übrigens für "Community of Europe with European Design" (Gemeinschaft Europas mit europäischem Design).

    Die erste (2007 - 2012) und zweite Generation (2012 - 2018) liefen noch unter dem Namen Kia cee'd. Seit der dritten Generation verzichtet Kia auf den Apostroph und nennt (schreibt) ihn nur noch Ceed.

    Nachdem die dritte Generation des Kia Ceed fertiggestellt war, verbrachte Kia weitere sechs Monate damit, das Fahrwerk des GT-Topmodells speziell für europäische Straßen zu optimieren. Bei einem Auto das in Frankfurt entworfen, in der Slowakei hergestellt und auf einer der bekanntesten Rennstrecken der Welt (Nürburgring) ausgiebig getestet wurde, sollte dieses Vorhaben keine Probleme bereiten. Und dem noch eins draufgesetzt: das Projekt wurde von Albert Biermann - ehemals Chef von BMW M, jetzt Chefingenieur bei Kias Muttergesellschaft Hyundai und damit der Mann hinter dem grandiosen i30 N – geleitet.



    Apropos Hyundai i30 N

    Der Ceed GT ist älter als der i30 N und hat somit eine gewisse Historie. Eine gute. Der 2015 als Kia Procee'd GT vorgestellte erste Versuch von Kia, eine sportliche Fließhecklimousine zu bauen, war nicht gerade schnell, aber mit einer Beschleunigung von 7,7 Sekunden von 0-100 km/h auch sicher nicht langsam. Das frontangetriebene Fahrwerk fühlte sich nicht so straff an wie das eines Volkswagen Golf GTI, aber es war auch nicht schwammig oder weich. Kia betonte, dass es sich hier nicht um einen reinrassigen Straßenflitzer handelt, sondern um einen Fließheckwagen mit dem Anspruch auf einen entspannten "Grand Touring" Erlebnis. Er fühlte sich richtig an, hatte ein angenehmes Handling und war auch auf langen Strecken komfortabel. Ein tolles Auto!


    Was ist neu bei der dritten Generation des Ceed GT?

    In der dritten Generation gibt es augenscheinlich erstmal keine großen Überraschungen bei den technischen Daten. Der 1,6-Liter-Vierzylinder mit Turboaufladung leistet immer noch die gleichen 204 PS bei 6.000 Umdrehungen pro Minute und ein Drehmoment von 265 Nm das jetzt allerdings etwas früher bei 1.500 Umdrehungen pro Minute anliegt.

    Die Vorderräder werden auch weiterhin über ein offenes Differenzial angetrieben (weiterhin mit bremsbasierten Torque Vectoring), und wie beim normalen Ceed sorgt eine Einzelradaufhängung für eine verbesserte Lenkpräzision. Der Mégane GT von Renault, ein großer Konkurrent, verfügt beispielsweise über eine Vierradlenkung, aber nur über eine Drehstabfeder.

    Das Besondere an der Entwicklung ist, dass alles auf der brandneuen K2-Stahl-Monocoque-Plattform von Kia aufgebaut ist. Nebenbei bemerkt: In Anbetracht der zusätzlichen Sicherheitsausstattung, des spürbar stabileren Fahrzeugaufbaus und der Tatsache, dass der neue Ceed im Vergleich zum dreitürigen Vorgängermodell nur noch als Fünftürer erhältlich ist, ist die Gewichtszunahme von nur 19 kg auf 1386 kg sehr beeindruckend.

    Es handelt sich um eine großartige Plattform, die breiter und niedriger als beim Vorgänger ist, aber einen unveränderten Radstand aufweist. Auf ihr sitzt der GT noch 5 mm tiefer auf der Straße als die kleineren Ceed-Varianten und profitiert von einer strafferen Abstimmung seiner passiven Federung. Auf vernünftig dimensionierten 18-Zoll-Felgen ist das Fahrverhalten straff und sehr angenehm.

    Man könnte sagen, wenn die Mission eines „Hot Hatch“ darin besteht, sowohl auf der Autobahn als auch auf der Bundesstraße Spaß zu machen ohne unbequem zu sein, dann hat Kia dieses Ziel mit dem Ceed GT absolut erfüllt.


    Exterieur

    Optisch ist der Ceed GT beeindruckend. Im Vergleich zum i30N ist der Ceed GT subtiler und erwachsener, er schreit nicht so sehr "Schau mich an", ist aber trotzdem ein Hingucker.
    An der Vorderseite fallen die GT-Plakette im Kühlergrill, das sportlichere Design des vorderen Stoßfängers und die roten Details an der Frontschürze und am Kühlergrill auf. Zusammen mit dem Chrom und den schwarzen Zierleisten bildet dies einen wunderbaren Kontrast zur Premium-Lackierung Deluxe White.

    Kia Ceed GT 2022 (Facelift MY 2023) im Test



    An der Seite findet man schicke 18-Zoll-Leichtmetallfelgen mit zweifarbiger silberner und grauer Lackierung, glänzend schwarze Spiegel und Seitenschwellereinsätze sowie eine Fenstereinfassung in Chrom. Die Sichtschutzverglasung verstärkt das erwachsene Design, während die rote Radzierblende und die Bremssättel für dezente Sportlichkeit sorgen.

    Kia Ceed GT 2022 (Facelift MY 2023) im Test



    Am Heck gibt es einen sportlichen Stoßfänger mit einer glänzend schwarzen Schürze und großen Auspuffendrohren auf beiden Seiten. Ein Dachspoiler und eine Haifischflossen-Antenne vervollständigen das abgerundete Styling-Paket.

    Kia Ceed GT 2022 (Facelift MY 2023) im Test



    Es gibt ausreichend dezente Hinweise darauf, dass es sich um den schnelleren Kia Ceed GT handelt, der aber dennoch subtil genug ist, um nicht unangenehm aufzufallen.

    Die Entscheidung für einen schlichteren Look wird wahrscheinlich durch den Verzicht auf helle Farben begünstigt. Frühere Versionen des Ceed GTs waren in kräftigen Gelb- und Rottönen erhältlich, während das aktuelle Modell hauptsächlich in Grau, Weiß und Schwarz gehalten ist.


    Interieur & Ausstattung

    Im Inneren sieht es ähnlich aus. Dezente Sportlichkeit, ohne übertrieben zu sein. Das Ergebnis ist ein Auto, das sich besonderer anfühlt als ein "normaler" Ceed und dennoch ein komfortables Familienauto ist.

    An der Ausstattung eines Kia gibt es selten etwas auszusetzen. Oft ist das Angebot großzügiger als bei den Konkurrenten. Ohne komplizierte Optionslisten oder Pakete fällt es den Kunden einfach, das richtige Modell zu wählen, das alles hat, was man sich wünscht.

    Kia Ceed GT 2022 (Facelift MY 2023) im Test



    Die wichtigsten Unterschiede zum Standard-Ceed sind die Halb-Ledersportsitze mit kontrastierenden roten Details und verstärkten Polsterungen. Sie sind sehr bequem, wenn auch nicht ganz so bequem wie die Recaros im Vorgängermodell des pro_cee'd GT.

    Dazu gibt es einen dunklen Dachhimmel und ein leicht abgeflachtes Lenkrad mit perforiertem Leder und roten Kontrastnähten. Hinter dem Lenkrad befinden sich Schaltwippen, schließlich handelt es sich um eine 7-Gang DCT-Automatik, und auf dem Multifunktionsdisplay des Kombiinstruments sind einige sportlich anmutende Anzeigen zu finden, wie z. B. die Turboladeranzeige.

    Auch im Cockpit gibt es verschiedene technologische Neuerungen. Das volldigitale Kombiinstrument mit 31,2 cm (12,3 Zoll, je nach Ausstattung) großen Display bietet nun je nach Modell eine Auswahl von vier verschiedenen Grafikvarianten, darunter eine, bei der die Anzeige an die Wetterbedingungen und die Tageszeit angepasst wird. Auch die Bluetooth-Funktionalität durch Spracherkennung wurde erweitert. In Zukunft kann beispielsweise die Innentemperatur per Sprachbefehl gesteuert werden.

    Eine Verbesserung gegenüber den Vorgängermodellen ist die große 10,25-Zoll-Touchscreen-Multimediaeinheit. Diese befindet sich in der Mitte des Armaturenbretts und ist sowohl für den Fahrer als auch für den Beifahrer leicht zu erreichen und problemlos zu bedienen.

    Kia Ceed GT 2022 (Facelift MY 2023) im Test


    Zudem befindet sich neben dem Schalthebel eine Sporttaste, mit der sich die Fahrdynamik per Knopfdruck verändern lässt. Auch wenn sich der Antriebsstrang nicht so umfangreich anpassen lässt wie im Hyundai i30N.

    Insgesamt ist die Verwendung von Materialien sehr gut, mit meist weicheren Kunststoffen und einer schönen Vielfalt an Texturen. Es gibt einige silberne Zierleisten als Kontrast, aber mit dem dunklen Dachhimmel, den Sitzen und den Kunststoffen ist der Innenraum angenehm dunkel.

    Kia Ceed GT 2022 (Facelift MY 2023) im Test



    Das bereits breite Spektrum an Assistenzfunktionen des Kia Ceed wurde für das Modelljahr 2022 mit neuen Systemen und zusätzlichen Funktionen für bestehende Assistenten erweitert.
    Erwähnenswert sind da:
    • Die adaptive Geschwindigkeitsregelung einschließlich Stop-and-Go-Funktion (Smart Cruise Control, SCC, mit S&G).
    • Der Spurhalteassistent (LFA), ein Assistent für Staus.
    • Der aktive Assistent zur Vermeidung von Kollisionen im toten Winkel (BCA).
    • Kollisionsvermeidungsassistent für den hinteren Querverkehr (RCCA).
    • Warnung vor dem sicheren Ausstieg (SEW)
    • Aufmerksamkeitswarnung für den Fahrer (DAW)
    • Rückfahrkamera

    Der Motor

    Die Motorisierung des neuen Ceed GT bleibt weitgehend unverändert. Es handelt sich nach wie vor um einen 1,6-Liter-Turbobenziner mit wie zuvor 204 PS und 265 Nm Drehmoment. Aber wie das alte Sprichwort sagt: „never touch a running system“.


    Kia Ceed GT 2022 (Facelift MY 2023) im Test


    Wie fast alle Downsizing-Turbomotoren ist er im Verhältnis zu seinem bescheidenen Hubraum sehr durchzugsstark und von einem Turboloch merkt man so gut wie gar nichts. Die spezielle variable Ventilsteuerung (ein einfacher Knopfdruck und der Sport-Modi ist gewählt) lässt den Auspuffklang innen und außen sportlich dröhnen - nicht übertrieben, aber sportlich.

    Dieses Mal ist der 1,6-Liter-Motor an ein 7-Gang-DCT-Automatikgetriebe gekoppelt. Der Spurt von 0 auf 100 km/h wird in 7,1 Sekunden erreicht, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 225 km/h.
    Das ist allemal ausreichend, um der Person am Lenkrad ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.

    Kia sind zu einem gewissen Grad die Hände gebunden. Bekanntlich gibt es enge Beziehungen zu Hyundai. Wieso kann der Ceed GT dann kein direkter Konkurrent für den i30N sein?
    Nun, man munkelt, dass es eine Art Handelsabkommen gegeben hat, als es darum ging, zwei ziemlich spannende Sportwagen auf den Markt zu bringen. Kia bekam den Stinger, einen ziemlich gutaussehenden Sportwagen. Und Hyundai hat den i30N bekommen, einen abgefahrenen Schrägheckwagen. Es wäre also nicht fair, wenn der Ceed GT dem i30N zu nahe käme... Aber das muss er auch nicht, denn der Ceed GT findet damit seine eigene Zielgruppe – ein sicher geschickter Schachzug.

    Was die Motordynamik betrifft, ist der 1.6 T-GDi ziemlich gut. Der Motor zieht schon bei niedrigen Drehzahlen ordentlich an und freut sich, wenn man ihn bis zur roten Linie drückt.
    Und erst wenn man ihn richtig fordert holt man das Beste aus ihm heraus. Hier kann das DCT-Getriebe wirklich glänzen - mit 7 Gängen und schnellen Schaltvorgängen ist es in der Lage, die Leistung bis zum Maximums aus dem Motor herauszukitzeln.


    Fährt sich der Ceed GT wie ein echter Kompaktsportwagen?

    Auf der Landstraße ist der GT mehr als nur ordentlich. Die Kombination aus Michelin Pilot Sport 4-Reifen, die von den Fahrwerksingenieuren von Kia besonders geschätzt sind und weicheren Stoßdämpfern hat die Neigung des alten Modells zum Untersteuern deutlich reduziert.

    Wenn es um das Fahrverhalten geht, ist der Kia Ceed GT ein Meisterwerk. Schlaglöcher und andere Unebenheiten auf der Straße werden hervorragend abgefedert, so dass der Ceed GT nicht bei jeder Fahrt die Wirbelsäule erschüttert.

    Das Potenzial für eine erstklassige sportliche Fahrweise ist absolut gegeben. Schließlich verfügt der Ceed GT seit langem über ein ausgeklügeltes Fahrwerkssystem, dass die meisten Konkurrenten in ihren Mainstream-Modellen nicht bieten.

    Das geschmeidige Fahrverhalten in Verbindung mit dem ausgezeichneten DCT-Automatikgetriebe macht den Ceed GT sogar zu einem kompetenten Autobahn-Cruiser. Und das ist ein großer Vorteil gegenüber Autos wie dem Hyundai i30N, die selbst in der weichsten Einstellung noch hart und rüttelnd sind.

    In engen Kurven wird deutlich, dass der GT eher auf Fahrstabilität als auf Agilität. Die Abstimmungsmöglichkeiten bezüglich des Fahrwerks sind nicht allzu umfangreich, fordert man das Auto aber heraus, reagiert die Radaufhängung dezent auf das Gaspedal, während das Torque Vectoring hilft die Front in der Spur zu halten. Das verleiht dem Ceed GT insgesamt ein richtig gutes Handling, gerade bei sportlicher Fahrweise.


    Fazit

    Wenn man verstehen will, warum Kia eine der am schnellsten wachsenden Automarken der Welt ist, muss man sich nur dieses Auto ansehen. Der Ceed GT stellt die etablierten Marktteilnehmer in den Schatten, indem er fast gleichwertige Qualität erreicht, gleichzeitig die Preise massiv unterbietet und eine lange 7-Jahres-Garantie bietet. Dabei hat der neue Kia Ceed GT noch immer die gleichen 204 PS, die er schon immer hatte. Aber er ist auf andere Weise gereift. Das Design ist schnittiger und erwachsener als das des Hyundai i30 N. Die Technik im Innenraum hat sich verbessert. Das Beste von allem ist das 7-Gang-DCT-Automatik-Getriebe. Das Fahrzeug fühlt sich schneller an als seine Vorgänger, und das Handling ist beeindruckend. Kurz gesagt, dies ist sicher einer der besten 'hot hatchs', die es aktuell gibt.


    Testwagen

    2022 Kia Ceed GT, Motor: , Hubraum: 1.6 Liter, Leistung: 204 PS (150 KW), Maximales Drehmoment: 265 Nm zwischen 1.500 und 4.500 U/min, Verbrauch laut Hersteller: 6.5 l/100 km (147 g/km), 0 auf 100 km/h: in 7.4 sec, V-Max: 225 km/h, Getriebe: 7-Stufen DCTe, Preis Testwagen: ca. 34.640 Euro


    Zahlen, Daten, Fakten – Kia Ceed GT 2022 (Facelift 2023)
    Kia Ceed GT 2022 (Facelift 2023)
    Bauzeitraum: seit 03/2021
    Motor 1.6 T-GDi
    Motortyp R4-Ottomotor
    Motorbauart Vierzylinder-Reihenmotor
    mit Direkteinspritzung und Turbolader
    Hubraum 1591 cm³
    max. Leistung bei min-1 150 kW (204 PS)/6000
    max. Drehmoment bei min-1 265 Nm/1500–4500
    Antriebsart Vorderradantrieb
    Getriebe, serienmäßig 7-Gang-DCT
    Höchstgeschwindigkeit 225 km/h
    Beschleunigung, 0–100 km/h 7,4 s
    Verbrauch
    Kraftstoffverbrauch auf 100 km (kombiniert) 6,5 l Super
    CO2-Emission, kombiniert, 147 g/km
    Abgasnorm nach EU-Klassifikation: Euro 6d
    Kofferraum / Ladefläche
    Höhe Ladekante: 60/3/10 Zentimeter
    Kofferraum-Volumen: 395 Liter
    .. bei umgelegter Rücksitzbank: 1.291 Liter
    Abmessungen
    Länge: 4,33 Meter
    Radstand: 2,65 Meter
    Höhe: 1,45 Meter
    Breite: 1,80 Meter
    Breite mit Aussenspiegeln: 2,06 Meter
    Bodenfreiheit: 130 Zentimeter
    Wendekreis: 10,6 Meter
    Gewicht
    Leergewicht: 1.417 Kilogramm
    Zuladung: 483 Kilogramm
    Zulässiges Gesamtgewicht: 1.900 Kilogramm
    Dachlast: 80 Kilogramm
    Stützlast: 75 Kilogramm
    Anhängelast (gebremst): 1.410 Kilogramm
    Anhängelast (ungebremst): 600 Kilogramm
    Kia Ceed GT 2022 (Facelift MY 2023) im Test





    Kia Ceed GT 2022 (Facelift MY 2023) im Test






    • Gast-Avatar
      #1
      Gast kommentierte
      Kommentar bearbeiten
      Cool, wusste nicht, dass der CEED tatsächlich so viel Spass macht?! Bleibe meinem i30N treu, aber hört sich gut an. Danke für den Test.

    • Hansi
      #2
      Hansi kommentierte
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      Man kann und muss schon sagen, dass sich KIA und auch Hyundai in den letzten wenigen Jahren extrem gut gemacht haben. Wer hier noch von "Plastikbombern" spricht, hat echt nichts mitbekommen.

    • Georg
      #3
      Georg kommentierte
      Kommentar bearbeiten
      Habe selbst den ProCeed 2020 und bin noch immer mehr als begeistert... Ich kann noch nichts über 10 Jahre Langzeiterfahrung schreiben, aber bisher 0 Probleme und das Fahrzeug macht unglaublich viel Spaß!

      THX für den Artikel

    • Martin400
      #4
      Martin400 kommentierte
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      Was noch immer fehlt ist Ambientebeleuchtung?!

    • Gast-Avatar
      #5
      Gast kommentierte
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      Also ich fahre einen Kia x ceed seit Ende Juli bin super zufrieden vielleicht kein guter Vergleich

    • Gast-Avatar
      #6
      Gast kommentierte
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      Genau aus diesem Preis/Leistung Grund habe ich mich ebenfalls für Kia ProCeed GT entschieden obwohl der Mercedes CLA 250 Shooting Break schon länger auf meiner Liste stand. Das war es mir nicht wert, das ich 10 bis 15.000 Euro mehr für den Namen Mercedes bezahle. Klar hat der Kia seine Schwächen, aber mit Sicherheit hat der Mercedes auch Schwächen und da hätte es mich noch viel mehr Verärgert wegen dem deutlich höheren Anschaffungspreis...!! Habe zuvor mit Mercedes auch meine negativen Erfahrungen gemacht.

    • Gast-Avatar
      #7
      Gast kommentierte
      Kommentar bearbeiten
      KIA hat sich zu einer richtig geilen Marke gemausert. Da muss sich VW inzwischen schon sehr sehr warm anziehen.
      Überlege mir selbst aktuell einen ProCeed zu holen. Richtig schick!

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